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Streaming: Die neue Art seine Lieblingssongs zu verwalten ist praktisch und bietet ungeahnte Klangqualität. Voraussetzung ist ein entsprechendes Netzwerkgerät, das auch sogenannte Highres-Songs zu verarbeiten weiss. Der neue Cyrus Streamline 2 ist ein solches Gerät, das zudem hohen Komfort und die Klanggüte verspricht, für die der britische Hersteller weltweit bekannt ist. Wir haben den kleinen Alleskönner zum Test geladen …

Dank ultrakompakter Gehäuseabmessung lässt sich der kleine Cyrus-Tausendsassa nahezu überall unterbringen.

Dank ultrakompakter Gehäuseabmessung lässt sich der kleine Cyrus-Tausendsassa nahezu überall unterbringen.

 

 

Cyrus gehört seit mehr als 30 Jahren zu den angesehensten HiFi-Herstellern weltweit. Aus gutem Grund, denn der Drang Hervorragendes immerzu verbessern zu wollen, geniesst bei den britischen Klangspezialisten seit jeher höchste Priorität, weshalb man sich schnell den Ruf als Hersteller exzellent klingender Audioprodukte mit einer aussergewöhnlich langen Lebensdauer verdiente. Dennoch ist das im englischen Huntingdon ansässige Unternehmen keineswegs als klassisch-konservativer HiFi-Hersteller zu verstehen. Nein, denn da es bei Cyrus zur Philosophie gehört, stets über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, erkannte man dann frühzeitig das Potenzial, das die digitale Musikwiedergabe bot. Basierend auf dem enormen Knowhow entwickelte das Cyrus-Ingenieursteam in der Folge (als einer der ersten Audiospezialisten) entsprechende Netzwerk- und Streamingprodukte. Geräte, die selbst die hartgesottensten Gegner digitaler Audiotechnik schnell beeindruckten und die britische Marke in diesem Bereich zu einem der führenden HiFi-Hersteller werden liess. In dritter Generation gefertigt, offeriert Cyrus mit gegenwärtig vier Streamingmodellen eine Auswahl, wie sonst kaum ein anderer HiFi-Spezialist. Eines dieser Erfolgsmodelle ist der Streamline 2, ein einzigartiges All-In-One-Setup, das neben Netzwerkstreaming und Internetradio auch noch einen vollwertigen Stereo-Verstärker inkl. DAC zu bieten hat. Das hat uns neugierig gemacht …

 

 

Cyrus Streamline 2
- All-in-One Power

In Cyrus-typischer Gehäuseform daher kommend, stellt der brandneue Streamline 2 die neueste Version der preisgekrönten Streamline-Serie. Dabei stellt die Bauform eine wohl einzigartige Besonderheit dar, denn wie jedes andere Produkt aus dem Hause Cyrus basiert auch die uns zum Test überlassene All-In-One-Einheit auf einem stabilen Druckguss-Gehäuse. Eine Behausung, die unter enormem Druck geformt und dessen aufwändige Endfertigung bis heute in Handarbeit vorgenommen wird. Zugleich ein Gehäuse, das eine massive Plattform bereit stellt, sich durch seine extreme Stabilität auszeichnet und somit klangschädigende Eigenvibrationen und -verzerrungen auf ein absolutes Minimum reduziert. Die Basis stimmt also. Doch wie ist es um die technischen Features unseres Testprobanden bestellt? „Hervorragend“, wie ein kurzer Blick auf die Ausstattungstabelle verrät. Und das ist keineswegs übertrieben, denn neben drei elektrischen, zwei optischen Digitaleingängen und einem entsprechenden USB-Port glänzt der Cyrus hardwaretechnisch noch mit einer leistungsfähigen Stereo-Verstärkereinheit. Als wäre das noch nicht genug, bietet der gerade einmal 21,5 Zentimeter schmale Brite einen Internet-Tuner sowie einen USB- und Netzwerk-Player. Da Letzterer Dateien der Formate WAV, FLAC, Apple lossless, AAC, MP3, WMA und AIFF beherrscht und diese bis zu einer Abtastrate von bis zu 24Bit/192kHz zu verarbeiten weiss, lassen sich mit ihm auch sogenannte Highres-Audiosongs abspielen. Auf eine Fernbedienung verzichtet der Hersteller in diesem Fall dagegen ganz bewusst, denn die Kontrolle des kleinen Alleskönners erfolgt ganz leicht über eine kostenlos sowohl für iOS- als auch für Android-Geräte angebotene App namens „Cadence“. Wer sein Gerät jedoch nicht via Smartphone oder Tablet steuern möchte, dem bietet Cyrus mit seiner optional erhältlichen n-remote einen per Funkübertragung mit dem Streamline 2 kommunizierenden Befehlsgeber, dessen Display auch den derzeitigen Status des Wiedergabegerätes sowie die Inhalte sämtlicher eingebundenen Musikarchive anzeigt.

Alles, was der HiFi-Fan benötigt: Der Streamline 2 ist sowohl mit analogen wie digitalen Eingängen ausgestattet. Ein Ethernet-Anschluss, ein USB-Port sowie ein kabelloser Funkempfänger runden das gelungene Paket ab.

Alles, was der HiFi-Fan benötigt: Der Streamline 2 ist sowohl mit analogen wie digitalen Eingängen ausgestattet. Ein Ethernet-Anschluss, ein USB-Port sowie ein kabelloser Funkempfänger runden das gelungene Paket ab.

 

 

Streaming, ALAC und FLAC – was ist das überhaupt?

Genau genommen, beschreibt das Wörtchen „Streaming“ den zeitgleichen Empfang und die Wiedergabe einer entsprechenden Audio- und/oder Videodatei. Dabei kann diese sowohl kabelgebunden als auch ganz ohne den Einsatz von Kabeln erfolgen. Wird die Bezeichnung „Streaming“ in der Welt der Unterhaltungselektronik genutzt, ist in den meisten Fällen die kabellose Übertragung gemeint (wie auch in diesem Artikel). Als Übertragungsweg wird dabei das heutzutage in fast allen deutschen Haushalten verfügbare Funknetzwerk (WLAN) genutzt. Vorteil: Aufgrund dieser starken und sehr stabilen Funkverbindung ist eine kabellose Übertragung auch durch stärkere Wände hindurch problemlos möglich.
ALAC und FLAC sind hingegen gängige Abkürzungen für hochaufgelöste Tonformate. Dabei stehen ALAC (Apple Lossless Audio Codec) und FLAC (Free Lossless Audio Codec) für Dateien, die einem verlustfreien Audiokompressionsverfahren unterzogen wurden. Im Detail bedeutet das, dass in diesen Formaten abgespeicherte Songs, einen deutlich geringeren Speicherplatz in Anspruch nehmen als ihr Original, sie aber dennoch absolut verlustfrei wiedergegeben werden.

Cadence: Die übersichtlich gestaltete Steuer-App ist kostenlos im Android- und Apple-Store erhältlich. mit einem Knopfdruck aufgerufen, offeriert sie dem Nutzer das Tor in eine schier unendliche Quellvielfalt.

Cadence: Die übersichtlich gestaltete Steuer-App ist kostenlos im Android- und Apple-Store erhältlich. mit einem Knopfdruck aufgerufen, offeriert sie dem Nutzer das Tor in eine schier unendliche Quellvielfalt.

 

 

Kinderleicht: Die Installation

Wem bislang Bange vor der Einbindung eines Streamers in das eigene Netzwerk war, der kann aufatmen. Einfacher als in diesem Fall geht es nun wirklich nicht.

Kabelgebundene Einbindung
1. Streamline 2 mit Strom versorgen.
2. Streamline 2 mittels mitgeliefertem Netzwerk-Kabel mit dem Router verbinden
Fertig

Kabellose Einbindung via WLAN an DHCP-Netzwerk
1. WLAN-Antenne anschliessen (Rückseite).
2. Menü-Taste drücken (auf Gerätefront).
3. Menüpunkt „Setup“ wählen.
4. „Netzwerkeinstellungen“ im Untermenü aufrufen.
5. „DHCP-Netzwerk“ wählen und „DHCP ON“ drücken.
Cyrus startet nun neu und zeigt alle verfügbaren Netzwerke an
6. Eigenes Netzwerk auswählen.
7. Passwort eingeben und „OK“ drücken.
Fertig

Sobald der kleine Cyrus Alleskönner nun mit dem Netzwerk verbunden ist, identifiziert er vollautomatisch im Netzwerk befindliche Musikbibliotheken, katalogisiert sämtliche Musikdateien und präsentiert die gefundenen Inhalte in einer übersichtlichen Kategorisierung.

Links: Ist

Links: Ist „Internetradio“ gewählt, lassen sich Sender nach regionalen Gesichtspunkten oder auch genrebezogen sortieren. Sollen hingegen auf einer Festplatte bzw. einem Computer gespeicherte Audiodateien abgespielt werden, genügt ein Druck auf den entsprechenden Menüpunkt. Anschliessend werden alle verfügbaren Dateien in einer übersichtlichen Struktur dargestellt.

 

 

Ganz bequem: Zugriff auf mehr als 20.000 Radiosender

Nachdem unser Testgerät nun mit dem Heimnetzwerk verbunden ist, tauchen wir zunächst in die schier unendliche Welt des Internetradios ein. Schier unendlich deshalb, weil uns nun mit einem Schlag mehr als 20.000 Radiosender aus aller Welt zu Verfügung stehen, die im Handumdrehen empfangen werden können. Um in diesem Menüpunkt zu gelangen, genügt ein Druck auf die Teste „Radio“. Das nun dargestellte Angebot ist enorm, dennoch gewährt einem das strukturiert-gegliederte Menü jederzeit den vollen Überblick über alle Sender, die sich regional, nach Musikgenre oder auch nach Inhalt (Sport, News etc.) sortieren lassen. Die Navigation durch das Menü erfolgt hier übrigens ganz bequem und intuitiv über den rechts platzierten Drehregler, während der momentane Status über das in Cyrus-typischem Grün hinterleuchtete Display abgelesen werden kann. Sind die eigenen Lieblingssender dann gefunden, lassen sich diese in einer Favoritenliste ablegen. Alternativ lassen sich die favorisierten Stationen auch über die TuneIn-Website (www.tunein.com) speichern.

 

 

Komfortabel: Wiedergabe von NAS-Platte

Um Musikdateien von unserem im Netzwerk befindlichen NAS-Laufwerk abzuspielen, genügt dann ein Druck auf die „Music-Taste“ am Streamline2. Ist dies geschehen, werden bereits alle verfügbaren Dateien im Display angezeigt. Bei dieser Gelegenheit findet sich dann auch der einzige kleine Punkt zur Kritik, denn aufgrund seiner kompakten Abmessungen zeigt das kleine LED-Fenster immer nur zwei Auswahlmöglichkeiten an. Natürlich lässt sich mit jeder Bewegung des griffigen Drehreglers sauber und verzögerungsfrei durchs Menü scrollen, doch hier wäre für die Zukunft eine übersichtlichere Lösung wünschenswert. Ist die gewünschte Playlist bzw. das gesuchte Album dann gefunden, lässt sich die Wiedergabe über kurzes Drücken des eben erwähnten Drehknopfes auch starten, welcher im Wiedergabemodus auch als Lautstärkeregler fungiert. Übrigens: Ist die NAS-Platte via Ethernetkabel mit dem Cyrus verbunden, werden alle Inhalte ebenfalls sofort angezeigt – auch wenn der Streamline 2 nicht mit dem heimischen Netzwerk verbunden ist.

Das grün illuminierte Display lässt sich sehr gut ablesen und gibt Auskunft über den derzeitigen Wiedergabestatus.

Das grün illuminierte Display lässt sich sehr gut ablesen und gibt Auskunft über den derzeitigen Wiedergabestatus.

 

 

Brillant: Die Klangqualität

Trotz kompakter Abmessungen beweist sich der optisch eher zurückhaltende Engländer als echtes Allroundtalent. Er empfängt Audiosignale von analogen und digitalen Zuspielern, vom Computer, aus dem Internet oder auch von NAS-Platten. Die Quellvielfalt ist grandios. Doch wer glaubt, dass ein solcher Tausendsassa allenfalls durchschnittlich gut klingt, der irrt. Und zwar gewaltig, denn was der kleine Cyrus audiophil zu bieten hat, sucht in seiner Klasse Seinesgleichen. Eine Qualität, die sich sogleich bemerkbar macht, als wir mit dem unkomprimierten Chris-Rea-Song „I Don`t Know What It Is But I Love It“ von Festplatte in den Hörtest starten, in dem sich der Streamline 2 sogleich als souveräner Global-Actor zu erkennen gibt. Straff und munter verschmelzen die umfangreiche Instrumentierung und Stimme zu einer perfekten Symbiose. Einer Einheit, deren Besonderheit es ist, jede Einzelheit jederzeit klar und deutlich herauszuschälen. Egal ob Synthesizer, Drums oder Gesang, jedes Puzzlestück des hier dargestellten – lückenlos und wie aus einem Guss erscheinenden – Klangbilds bleibt jederzeit perfekt zu orten. Und zwar ohne sich in den Fokus zu rücken oder allmählich im Hintergrund zu verschwinden. Und das alles in einer inneren Ordnung und Struktur bei zeitgleicher Detailverliebtheit, die einem schnell neuen Spass an der Wiedergabe seiner Lieblingsalben bereitet. In „Faith“ von Sheila Nicholls wird dieser Eindruck dann nochmals unterstrichen, denn die Agilität und Spielfreude, die der kompakte Cyrus hier an den Tag legt, sind einfach ansteckend und animieren die Testjury zu einer deutlichen Pegelerhöhung. Kaum durchgeführt, folgt sogleich die nächste Überraschung: Obwohl die technischen Daten eine Verstärkerleistung von vergleichsweise geringen 2 x 30 Watt angeben, geht der Streamline 2 nun auch hier – weit oberhalb der Zimmerlautstärke – weiterhin leidenschaftlich und dynamisch zur Sache. Wohlgemerkt in unserem mehr als 40 Quadratmeter messenden Hörraum – und das verzerrungsfrei, blitzsauber und weiterhin mit jeder Menge Temperament. Mehr als das, denn nun legt der kleine Brite auch in Sachen Räumlichkeit noch eine Schippe drauf und kredenzt uns eine Klangbühne, die leicht über die Grenzen der beiden Lautsprecher hinausgeht und ganz nebenbei auch eine gewisse Tiefe erkennen lässt. Eine Audiodarstellung, die uns die kleine Kombo fast schon visuell werden lässt. Links Gitarre, mittig die markante Stimme der britischen Sängerin, dahinter das Schlagzeug und rechts Bass. Alles perfekt gestaffelt und punktuell beleuchtet. Eine Performance, die den musikalischen Fluss nicht für den Bruchteil einer Sekunde unterbricht und folglich die Frage aufwirft, wie sich der kompakte Alleskönner wohl schlägt, wenn es ein oder zwei Nummern härter zur Sache geht. Eine Frage, die es zunächst mit der Nirvana-Hymne „Smells Like Teen Spirit“ zu beantworten gilt. Dabei ist die Antwort hier, wie auch im anschliessend gespielten Iron-Maiden-Klassiker „Fear Of The Dark“ schnell gegeben. Egal ob Coban-typischer Schreigesang, tobende Gitarrenriffs oder Solo-Schlagzeugeinlage – beide Songs werden in einer Dynamik, Durchzugsstärke und Strahlkraft wiedergegeben, die einfach mitreisst und einen schnell vergessen lässt, dass man hier „lediglich“ einem kompakten Alleskönner lauscht. Dabei erreicht die Bezeichnung „Alleskönner“ in diesem Fall eine völlig neue Bedeutung, denn neben der enormen Quellvielfalt zeigt sich unser Testproband auch in der Wiedergabe als echter Allrounder. Ein Allrounder, der es versteht jedes Musikgenre in höchster Audioqualität zu reproduzieren.

Ist man Besitzer eines Sterilen 2, werden nur noch ein Pärchen Lautsprecher benötigt und schon ist der Einstieg in anspruchsvolle HiFi-Welten getan ...

Ist man Besitzer eines Streamline 2, wird nur noch ein Pärchen Lautsprecher benötigt und schon ist der Einstieg in anspruchsvolle HiFi-Welten vollzogen …

 

 

Fazit

Klein und doch ein ganz grosser: Der neue Streamline 2 ist zwar nur 21,5 Zentimeter breit, bringt aber dennoch alles mit, was man von einem modernen Netzwerk-Receiver erwarten kann. Er bietet eine enorme Quellvielfalt, eine Vielzahl analoger und digitaler Eingänge und lässt sich schnell und einfach via Smartphone oder Tablet bedienen. Kurz gesagt: hoher Komfort, geringer Platzbedarf. Mehr noch, denn nicht nur ausstattungstechnisch, sondern auch klanglich gehört der kompakte Streamline 2 zu den ganz Grossen und begeistert durch einen jederzeit räumlich-dynamischen und auch in höheren Pegellagen verzerrungsfreien Sound, dessen Spielfreude einfach mitreisst und jede Menge Spass bereitet. Wer also nach einem kompakten HiFi-Netzwerk-Receiver mit High-End-Anspruch Ausschau hält, muss den Streamline 2 unbedingt gehört haben.

 

Test & Text: Roman Maier

Fotos: www.lite-magazin.de

Modell:Cyrus
Streamline 2
Produktkategorie:Streamer-/Vollverstärker
Preis:1.790,00 Euro
Garantie:- 2 Jahre
- 3 Jahre bei Registrierung
Ausführungen:- anthrazit
- silber
Vertrieb:Beta Audio, Unna
Tel.: 02303 / 3050178
www.betaaudio.de
Abmessungen (HxBxT):75 x 215 x 385 mm
Gewicht:2,15 kg
Verstärker:- 30 Watt pro Kanal bei 8 Ohm
Eingänge:- 2 x Optical
- 3 x Koaxial
- USB (Apple kompatibel)
- Ethernet
- FM Antenne
- WLAN Antenne
Ausgänge:- 2 x Line Out (analog)
- 1 x Digital (koaxial)
- 3,5 mm Kopfhörerausgang
Formate:- WAV
- FLAC
- Apple lossless
- AAC
- MP3
- WMA
- AIFF
Sampling Rate:bis zu 24 Bit/192 kHz
DAC:24 Bit
USB:FAT 16 und 32
Lieferumfang:- Streamline 2
- LAN-Antenne
- FM-Antenne
- Bedienungsanleitung
- Stromanschlusskabel
Besonderheiten:- exzellentes Gehäusedesign
- kompakte All-in-One Einheit
- sehr gut ablesbares Display
- Internetradio
- USB-Port
- Magnesium-Gehäuse
Benotung:
Klang (60%):1,0
Praxis (20%):1,0
Ausstattung (20%):1,0
Gesamtnote:1,0
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistungsehr gut

 

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