Home » Tests » Sat-Receiver Wwio Trinity Twin – Vielseitig und netzwerkfähig
14. Januar 2018
von Martin Sowa
Redakteur
Auch wenn moderne LED-TVs meist über integrierte Empfangsgeräte für Satelliten-, Kabel- und terrestrisches Fernsehen verfügen, haben separate Receiver wie der Trinity Twin von Wwio noch lange nicht ausgedient. Mit den klassischen Empfangs-Spezialisten früherer Tage haben moderne Set-Top-Boxen wie er nämlich kaum noch etwas zu tun. Dank vielseitiger Ausstattung erweitern sie die Möglichkeiten des Fernsehens und erhöhen den damit verbundenen Bedienkomfort.

Der schlanke Trinity Twin sieht nicht nur hübsch aus, er findet auch nahezu überall ein passendes Plätzchen.
Falls man seinen Fernsehkonsum vollständig darauf beschränkt, einfach nur das TV-Gerät einzuschalten und das aktuelle Programm zu schauen oder – mit einem Smart-TV – via Internet und Mediatheken Inhalte „on Demand“ abzurufen, ist ein zusätzlicher Receiver sicherlich kein Muss. Anders sieht es aber schon aus, wenn man das Fernsehbild zum Beispiel lieber über einen Projektor auf der großen Leinwand betrachten möchte. Das kann zum Beispiel der regelmäßige Filmabend („Tatort“ und Co lassen grüßen) sein, vor allem aber die großen Sportereignisse wie die gerade laufende Handball-EM und natürlich die im Sommer anstehende Fußball-WM werden bekanntlich gern im Großformat verfolgt. Hier spielt der Satelliten-Receiver schnell seine Stärken aus und wird zur unverzichtbaren Quelle – und es geht noch mehr.
Modelle wie unser erfreulich preisgünstiger Testkandidat Trinity Twin verfügen im Gegensatz zu vielen TV-Geräten über zwei unabhängige Empfangsteile. Die ermöglichen ihm, parallel zwei Programme zu empfangen – beispielsweise um eines anzusehen und ein zweites parallel aufzuzeichnen. Dieser Twin-Tuner bezeichnet übrigens nicht dasselbe wie der oft genannte „Triple-Tuner“ bei preisgünstigen Fernsehern. Diese haben zwar drei Empfänger für unterschiedliche Empfangsarten (in Abhängigkeit der vorhandenen Empfangsanlage sind das Satellit, Kabel oder/oder DVB-T) an Bord, müssen sich dabei aber auf die Wiedergabe eines Programms beschränken. Zwar sind aktuelle Fernseher inzwischen auch in Sachen „zweigleisiger Empfang“ oft gut aufgestellt, liegen bei brauchbarer Bildqualität und -größe preislich allerdings mindestens im oberen dreistelligen Bereich. Ein Sat-Receiver als Upgrade für ein bereits vorhandenes oder schlicht günstigeres TV-Gerät stellt also in jedem Fall eine attraktive Alternative dar – zumal man damit auch noch deutlich flexibler ist und ihn dank minimalem Platzbedarf eigentlich immer gut unterbringen kann.

Auch am Receiver selbst sind Bedienelemente vorhanden.
Schlanke Figur, moderne Formensprache
Unser Testgerät aus dem Hause Wwio präsentiert sich diesbezüglich als sehr pflegeleicht. Der kompakte Satelliten-Receiver Trinity Twin ist mit einer Breite von 26 Zentimetern so schlank, dass er nahe dem TV-Gerät mit ziemlicher Sicherheit überall problemlos ein geeignetes Plätzchen findet. Lediglich in eine passgenaue Lücke sollte man ihn nicht schieben, die Lüftungsschlitze an sämtlichen Gehäuseseiten (abgesehen von Front und Rückseite) benötigen schon ein wenig Raum zum „atmen“. Die Belüftungsöffnungen sind sauber ausgeschnitten, wie auch der Trinity Twin insgesamt sehr präzise verarbeitet ist. Die Kanten und Ecken sind sanft abgerundet, die auf der Rückseite platzierten Anschlüsse ordentlich ins Gehäuse integriert. Sogar Beschriftungen jeder einzelnen Schnittstelle sind vorhanden und gut lesbar, was bei diversen Mitbewerbern längst nicht immer der Fall ist.

Der Trinity Twin setzt auf Schwarz, kombiniert dabei jedoch matte und hochglänzende Elemente.
Farblich dominiert beim Trinity Twin das klassische Schwarz, allerdings nicht ohne ein munteres Wechselspiel von matten Flächen und Elementen in Klavierlackoptik – sehr schön. Die Formensprache von Wwio offenbart dabei ein Faible für gekippte Rechtecke, die dem kompakten Receiver einen modernen Look verpassen. Vor allem das Display zieht die Blicke auf sich. Zentral in der Front platziertund mit neongrüner Schrift stets gut erkennbar, informiert es über den gewählten Sender oder die gerade aktuellen Einstellungen. Direkt darunter sind kleine Tasten positioniert, mit denen die wichtigsten Funktionen des Trinity Twin direkt am Gerät vorgenommen werden können. Es geht also auch ohne Fernbedienung. Ein schicker Signalgeber in gebürsteter Aluminium-Optik ist aber selbstverständlich auch im Lieferumfang enthalten. So kann der Receiver bequem vom Sofa aus bedient werden. Da es sich bei diesem Zubehör um eine sehr umfangreich bestückte Fernbedienung handelt, lässt sich erahnen, dass der Sat-Receiver weitaus mehr als nur die Grundausstattung beherbergt.

An allen Seiten des Receivers sorgen sauber ausgeschnittene Belüftungsschlitze für Frischluft.
Die doppelte Portion
Das Wichtigste zuerst: Beim Trinity Twin handelt es sich – Nomen est Omen – um einen Receiver mit Twin-Tuner. Dadurch ist es möglich, zwei Programme zeitgleich zu empfangen – eins zum Ansehen, eins zum Aufnehmen. Voraussetzung ist natürlich eine geeignete Empfangsanlage, die je nach Typ mindestens zwei freie Ausgänge (bei Twin-LNB und Multischalter) beziehungsweise zwei freie Benutzerbänder (bei einer Unicable-Anlage, auch Einkabellösung genannt) aufweist. Wir gehen später im Abschnitt „Anschluss“ noch etwas detaillierter auf die Inbetriebnahme des Trinity Twin ein und erwähnen an dieser Stelle gerne die sehr ausführliche Bedienungsanleitung, die dem Sat-Receiver beiliegt. Dort wird auch verraten, dass man den Twin-Tuner grundsätzlich auch mit nur einem Empfangsteil betreiben kann. Dann entfällt allerdings die Option, ein zweites Programm parallel zum aktuell gewählten aufzuzeichnen. Auch darauf kommen wir später noch einmal zu sprechen.

Doppelt hält besser: Der Trinity Twin verfügt über zwei Empfangsteile und zwei USB-Schnittstellen.
Zunächst ist noch zu erwähnen, dass man beim Empfang des TV-Programms zwar umfangreichen Zugriff auf die Sender in Standard-Auflösung hat, im HD-Segment allerdings etwas eingeschränkt ist. Der kostenlose Empfang sämtlicher öffentlich-rechtlichen HD-Sender ist selbstverständlich möglich, Smartcards (wie man sie zum Beispiel für HD+ oder Sky benötigt) können mit dem Trinity Twin dagegen nicht genutzt werden. Pay-TV ist also nichts für den Wwio-Receiver, der dafür anderweitig extrem vielseitig aufgestellt ist und sogar noch einen Scart-Anschluss zu bieten hat. Wer mit HD-Fernsehen nichts anfangen kann und an einem liebgewonnenen „Alt-Fernseher“ festhält, kann den Trinity Twin also ebenso nutzen wie Zuschauer mit modernen Flatscreens. Letztgenannte finden über den obligatorischen HDMI-Port Anschluss. Wer eine externe Klanglösung wie eine Soundbar nutzt, findet möglicherweise auch Gefallen am digitalen Audio-Ausgang des Trinity Twin. Darüber kann sowohl gestreamte Musik an eine HiFi-Anlage ausgegeben als auch der TV-Ton an externe Lautsprecher weitergeleitet werden. Das ist besonders praktisch, wenn man das Bildsignal per HDMI an einen Projektor übergibt, der mit dem Ton nun mal nicht allzu viel anfangen kann …

Für einen HD-Receiver ist der HDMI-Anschluss natürlich ein Muss. Der Trinity Twin bedient bei Bedarf aber auch Scart-Kabel.
Falls die Option der Tonausgabe kein besonderes Interesse geweckt hat, tun es die beiden Anschlüsse links davon aber mit Sicherheit. Der Trinity Twin verfügt hier über zwei USB-2.0-Schnittstellen, die unter anderem den Anschluss externer Festplatten oder USB-Sticks ermöglicht, um damit das TV-Programm aufzuzeichnen. Wie üblich müssen die Speichermedien zu diesem Zweck entweder FAT32- oder NTFS-formatiert sein und natürlich ausreichend freien Speicherplatz bereitstellen. Zur groben Orientierung sollte man sicherheitshalber ein Volumen von etwa fünf Gigabyte pro Stunde einplanen, zumindest wenn man in HD-Qualität aufzeichnen möchte. Wer die Aufnahmeoption besonders ausgiebig nutzt, sollte gegebenenfalls über den Anschluss zweier Speichermedien nachdenken – laut Hersteller kann es nämlich ab einem Speichervolumen von einem Terabyte aufwärts möglicherweise Kompatibilitätsprobleme geben.

Das Display ist schlicht gehalten, dafür aber auch sehr übersichtlich und gut lesbar.
Im Normalfall ist die Kapazität einer einzigen Speicherplatte aber völlig ausreichend, sodass der zweite USB-Anschluss auch anderweitig belegt werden kann. Beispielsweise mit einer WLAN-Antenne. Über sie lässt sich der Receiver drahtlos ins Heimnetzwerk einbinden. Ein solcher USB-Dongle ist separat erhältlich, Wwio empfiehlt hier den Xoro HWL 155N, der für ca. 10 Euro zu haben ist und das oftmals umständliche Verlegen eines Etherkabels erspart. Falls das jedoch gewünscht oder schlicht einfacher ist, weil der Router oder ein Netzwerk-Repeater in unmittelbarer Nähe angeschlossen sind, lässt sich selbstverständlich auch die RJ45-Buchse auf der Rückseite des Trinity Twin nutzen. Mit beiden Varianten ist der Sat-Receiver fortan quasi als Media-Player in der Lage, auf andere im Netzwerk registrierte Geräte (zum Beispiel NAS-Laufwerke) zuzugreifen beziehungsweise von ihnen gesendete Dateien zu empfangen und das Smartphone als Fernbedienung zu akzeptieren.

Falls der TV-Ton ausgelagert werden muss, kommt der Koaxial-Anschluss gerade recht.
Steuerung des Trinity Twin sogar per App
Über die kostenlose App „G-MScreen multiple screen“ für Android- oder iOS-Geräte kann man den Trinity Twin ganz bequem per Smartphone oder Tablet bedienen. Zumindest, sofern auch das Mobilgerät im Heimnetzwerk angemeldet ist. Für den Trinity Twin ist das standardmäßig per Ethernet-Kabel und dem entsprechenden Anschluss auf der Rückseite des Receivers möglich, das hatten wir bereits erwähnt. Als Alternative zu langen Kabeln quer durch die Wohnung bietet sich optional zum Beispiel ein Repeater mit Ethernet-Anschluss an, bei Bedarf auch eins der bereits von uns gestesteten Powerline-Kits oder das GigaGate-StarterKit von Devolo. Sämtliche Optionen ermöglichen eine stabile und leistungsstarke Datenübertragung (teilweise sogar für weitere Geräte wie Spielkonsolen), die sich vor allem beim Thema Streaming bezahlt macht. Allerdings sind sie teurer als eine WiFi-Antenne wie die oben genannte Xoro HWL 155N, die den Trinity Twin über einen der beiden USB-Ports ins Netzwerk einbindet.

Alternativ zum Ethernet-Anschluss kann auch eine separat erhältliche WiFi-Antenne für Netzwerkanbindung sorgen.
Sobald die Einbindung ins Netzwerk erfolgreich abgeschlossen ist, kann der Trinity Twin umgehend über das Smartphone oder Tablet angesprochen werden. Dazu ist keinerlei Einrichtung nötig, die App erkennt beim ersten Aufruf sofort die verfügbaren Geräte im Netzwerk. Einfaches Antippen genügt, schon bekommt man die empfangbaren Sender in einer scrollbaren Liste angezeigt. Tippt man einen Eintrag doppelt an, schaltet der Trinity Twin umgehend dorthin um. Der aktuelle Sender ist grundsätzlich farblich hervorgehoben, auch ein Suchfeld zum schnelleren Auffinden des gewünschten Programms ist vorhanden. Für Freunde des klassischen Signalgebers kann dessen Bestückung auch in Form verschiedener Tasten-Abschnitte auf dem Smartphone dargestellt werden. Richtig hilfreich ist allerdings das Feature hinter dem Uhr-Symbol in der unteren Menü-Leiste. Hier verbirgt sich die Timer-Funktion zur Steuerung von Aufnahmen. Galt das Programmieren eines Videorekorders früher als schier unlösbare Aufgabe, ist es hier ein wahres Kinderspiel. Sender auswählen, Start- und Endzeit festlegen – schon ist die Aufzeichnung gespeichert. Es gibt sogar die Möglichkeit, eine einmal programmierte Aufnahme in festen Rhythmus erneut zu starten, so dass zum Beispiel die tägliche Quizshow oder die wöchentliche Lieblingsserie automatisch immer zur selben Zeit aufs digitale Speichermedium gebannt wird – sofern der Receiver betriebsbereit ist, versteht sich.

Alternativ zur klassischen Bedienung kann der Trinity Twin auch per Smartphone-App gesteuert werden.

Über die App können auch Aufzeichnungen programmiert werden.
Nichts ist unmöglich
Betriebsbereit ist der Trinity Twin logischerweise erst nach dem Anschluss an die Empfangsanlage, was per Antennenkabel geschieht. Da der Sat-Receiver über zwei Empfangsteile verfügt, sind auch zwei Antennenkabel nötig, um beide Tuner über die Anschlüsse LNB1-In und LNB2-In mit Signalen zu versorgen. Die Ausnahme stellt eine Unicable-Empfangsanlage dar, bei der ein Kabel genügt. Wichtig ist hier zu wissen, welchen Anlagentyp man besitzt – zur Not kann der zuständige Fernsehtechniker oder der Vermieter (falls vorhanden) sicher weiterhelfen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass Einkabel-Lösungen eher in Einfamilienhäusern zum Einsatz kommen. Ist eine solche Anlage vorhanden, wird lediglich ein einzelnes Kabel von der Antennensteckdose zum Receiver gelegt, der dann noch zusätzlich mit einem kurzen Loop-Kabel ausgestattet wird. Dieses verbindet den „Loop1-Out“ mit dem „LNB2-In“ und schleust somit das über „LNB1-In“ ankommende Signal zum zweiten Empfangsteil durch. Wichtig ist, auch in diesem Fall zwei freie Benutzerbänder zu nutzen und diese im Menü des Sat-Receivers auszuwählen. Hier kann auch die Umstellung auf den Einzeltuner erfolgen, falls man den Trinity Twin entsprechend nutzen möchte. Zudem sind in Abhängigkeit der gegebenen Umstände noch zusätzliche Einstellungen und Sendersuchläufe notwendig, um letztlich TV- und auf Wunsch auch Radiosender empfangen zu können. Ein bisschen Zeit sollte man sich für die Erstinstallation auf jeden Fall nehmen, die sorgfältige Einrichtung zahlt sich später mit tadellosem Empfang und störungsfreien Aufnahmen aus. Damit das gelingt, liefert die Bedienungsanleitung erfreulicherweise für nahezu jedes Szenario eine passende Erläuterung, sodass der Installationsprozess auch ohne explizite Kenntnisse der Thematik gut zu bewältigen ist.

Die Art der jeweiligen Empfangsanlage im Gebäude bestimmt die Zahl der zum Anschluss benötigten Kabel.
Aufzeichnung: Gut geplant oder ganz spontan
Selbiges gilt auch für die Aufzeichnung des TV-Programms, die nicht nur per App einfach zu bewerkstelligen ist. Über die Fernbedienung und das Bildschirm-Menü des Trinity Twin funktioniert die Aufnahme aber ebenso leicht und sogar auf verschiedene Arten. Wie bei der Programmierung per App kann man hier einen festen Termin einstellen, an dem der Wwio-Receiver die Aufzeichnung beginnen soll. Das bietet sich vor allem bei mittelfristiger Planung an, Kurzentschlossene können sich auch des noch komfortableren Wegs über den elektronischen Programmführer bedienen. Dieser wird per Knopfdruck über die direkt unterhalb des Steuerkreuzes liegende EPG-Taste aufgerufen und schon taucht die Übersicht über das TV-Programm auf dem Bildschirm auf. Hier kann man nun einzelne Sendungen bequem direkt auswählen und zur Aufnahme vormerken, so dass man sich sogar die manuelle Eingabe von Start- und Stopzeiten erspart. Wer ganz spontan eine Aufnahme starten möchte, kann das für das gerade laufende Programm auch jederzeit über die Record-Taste (direkt über dem blauen Button) auf der Fernbedienung tun. Beendet wird die Aufzeichnung dann wenig überraschend ebenfalls manuell über die direkt danebenliegende Stop-Taste. Ganz links in dieser Tastenreihe befindet sich übrigens der Play-Button, mit dem sich die Übersicht aller Aufzeichnungen öffnen lässt, aus der man den gewünschten Clip auswählen kann – ähnlich wie bei der Wiedergabe von anderen Dateien, die sich auf dem USB-Datenträger oder dem Netzwerklaufwerk befinden.

Bei der Aufzeichnung des TV-Programms erweist sich die Fernbedienung als nützliches Instrument.
Fazit
Wwio präsentiert mit dem Trinity Twin einen zwar kompakten, aber sehr vielseitigen Satelliten-Receiver, der durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Sein Twin-Tuner ermöglicht den parallelen Empfang von zwei Programmen, die sich auf maximal zwei angeschlossene USB-Speichermedien aufzeichnen lassen. Dank seiner Netzwerkfähigkeit kann der Trinity Twin zudem Dateien von NAS-Laufwerken streamen und sogar per Smartphone-App gesteuert werden. Die umfangreiche Bedienungsanleitung bringt auch Anwender ohne große Erfahrungswerte schnell in die Lage, alle Vorteile des Trinity Twin zu nutzen.
Test & Text: Martin Sowa
Fotos: www.lite-magazin.de
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
96 of 100
93 of 100

Technische Daten
Modell: | Wwio Trinity Twin |
---|---|
Produktkategorie: | HD-Satelliten-Receiver |
Preis: | 89 Euro (UVP) |
Ausführungen: | schwarz |
Vertrieb: | WWIO Elektronik GmbH, Neu Wulmstorf Tel.: 040 / 81 98 07 46 www.wwio.de |
Verbrauch (Herstellerangabe): | max. 30 Watt (Betrieb) < 0,5 Watt (StandBy) |
Twin-Tuner: | ja |
HD-Empfang: | ja |
Einkabel-Empfangsanlagen: | ja (SCR EN50494/Unicable) |
Netzwerkanschluss: | ja (Ethernet) - optional USB WLAN-Stick (separat erhältlich) |
USB-Aufnahme: | ja |
Timeshift: | ja (PVR Ready) |
Anschlüsse: | - 2x LNB Eingang - 2x LNB Ausgang (Loop Through) - 2x USB 2.0 - 1x HDMI (bis 1080p) - 1x SCART - 1x S/PDIF-Coax-Ausgang - 1x RJ45 (Ethernet) |
Abmessungen (HBT): | 45 x 260 x 200 mm |
Lieferumfang: | - WWIO Trinity Twin - Fernbedienung - Batterien - Bedienungsanleitung |
Besonderes: | - Twin-Tuner - unterstützt Unicable - steuerbar per Fernbedienungs-App - DLNA-kompatibel - HD-Media-Player - einfache Installation - Senderliste für Astra 19.2° vorprogrammiert - Miracast-fähig - mehrsprachiges Menü - EPG (Elektronischer Programmführer) |
Benotung: | |
Praxis (60%): | 1,0 |
Ausstattung (40%): | 1,1 |
Gesamtnote: | 1,0 |
Klasse: | Einstiegsklasse |
Preis-/Leistung: | sehr gut |
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