Home » Lifestyle » Lohnendes Geschäft: Saturn & Co. vermieten E-Scooter
1. November 2019WERBUNG | In gewisser Weise sind die noch recht neuen E-Scooter auch eine Form von Unterhaltungselektronik. Zumindest kommen stolze Besitzer schnell von A nach B und sparen sich zudem die oft mühsame Suche nach einem Parkplatz – was gerade in Ballungszentren bzw. Großstädten von Vorteil ist.
Auf den beliebten „Zug“ der E-Scooter springen nun die beiden Konzerne Saturn und MediaMarkt auf. Sie haben nämlich beschlossen, künftig bundesweit E-Scooter zu vermieten. Für Kunden eine gute Möglichkeit, die Vorteile der kleinen Flitzer ohne teure Anschaffungskosten kennenzulernen. Ob ein eigener Scooter das Richtige ist, das lässt sich so mit vergleichsweise geringem finanziellem Aufwand herausfinden. Die Vermietung hat dabei sogar mehrere Vorteile. Zum einen dient sie der Entscheidungsfindung, ob ein Kauf tatsächlich Sinn macht. Zum anderen wird mit dem Mieten die Verantwortung für Wartung und Co. an den Elektronikmarkt abgegeben. Die E-Scooter sind dabei selbstverständlich versichert, was die Sache zusätzlich vereinfacht.
MediaMarkt und Saturn sind sich einig
Beide Elektronikfachmärkte sind seit vielen Jahren erfolgreich und gelten in gewisser Weise als starke Konkurrenten. Wenn es jedoch um die Vermietung der E-Scooter geht, kommen sich die beiden Unternehmen keineswegs in die Quere. Ihnen war nämlich recht schnell klar, dass die Idee eine sehr lukrative sein kann – und das durchaus auch auf lange Sicht. Ganz ohne Hilfe war es allerdings kaum möglich, eine Vermietung bundesweit auf die Beine zu stellen. Deshalb hat sich Grover, das 2015 gegründete Mietgeräte-Unternehmen mit Sitz in Berlin, zur Kooperation bereiterklärt. Der Fokus von Grover liegt tatsächlich in der Vermietung von Unterhaltungselektronik, doch wie schon gesagt, kann man auch E-Scooter dazu zählen. Schließlich ist es durchaus unterhaltsam, durch die Stadt zu flitzen – ganz ohne teures Benzin zu verbrauchen. Der „E-Scooter to go“ kann per Smartphone für jeweils einen Monat oder aber längerfristig gemietet werden. Es gibt verschiedene Mindestlaufzeiten, und je länger Kunden den Roller nutzen, desto günstiger sind die Konditionen. Los geht es bereits ab 29,90 pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit.
Lohnt sich die Anschaffung eines E-Scooters?
Wer viel in der Stadt unterwegs ist und kurze Strecken zurücklegen muss, für den sind die Flitzer wirklich ideal. Allerdings scheitert es bei vielen, die gerne einen eigenen E-Scooter hätten, an den Anschaffungskosten. Die Preisspanne reicht von rund 400 bis hin zu weit über 2.000 Euro. Studenten, die übrigens eine der vielen Zielgruppen sind, haben hier also das Nachsehen. Eine Möglichkeit, an das nötige „Kleingeld“ zu kommen: Casino-Spiele! Online Casinos sind nicht nur eine Form von Unterhaltungselektronik in virtueller Form, sondern die dort verfügbaren Slots und Tischspiele werfen mitunter gleich riesige Summen ab. Wer sich also Free Spins sichert, der hat kostenfrei die Chance auf besagte Gewinne. Werden dann auch noch die Bonusbedingungen im vorgegebenen Zeitfenster erreicht, lässt sich der Traum vom eigenen E-Scooter sicher problemlos erfüllen. Bis dahin ist die Mietoption, die inzwischen von Saturn und MediaMarkt geboten wird, eine gute Alternative. Schließlich haben Mieter hier die Gelegenheit, die Funktionen des Rollers ohne hohe Kosten zu testen und herauszufinden, ob diese Form der Fortbewegung überhaupt für die eigenen Ansprüche geeignet ist.
So viel kostet ein E-Scooter to Go
Die Preise sind bei beiden Elektronikfachmärkten in etwa identisch, da sie eben mit Grover kooperieren und es der Konzern ist, der die Konditionen für die Vermietung festlegt. Sowohl in den Geschäften selbst als auch im jeweiligen Online Shop besteht die Möglichkeit, sich für eine Laufzeit zu entscheiden. 1, 3, 6 und 12 Monate können gewählt werden, wobei eine längere Laufzeit tatsächlich günstiger ist. Monatlich 30 Euro zu investieren, das ist für viele Interessenten sicher überschaubarer als sich für die einmonatige Laufzeit zu entscheiden, die hier mit 99 Euro zu Buche schlägt. Unser Tipp: Einfach bei MediaMarkt oder Saturn vorbeischauen und sich informieren. Die Mitarbeiter haben alle Details parat und stehen Kunden wie gewohnt beratend zur Seite.
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