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WERBUNG | Wenn Sie ein leidenschaftlicher Fotograf sind und sich nicht vor manuellen Feinjustagen scheuen, dann ist eine leistungsstarke und vielseitige Spiegelreflexkamera vermutlich genau das, was Sie benötigen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einen Überblick geben, worauf Sie beim Kauf einer neuen Spiegelreflexkamera achten sollten.

Welche die für den eigenen, individuellen Einsatz die richtige Kamera ist, lässt sich meist nur ein einem persönlichen Gespräch beim Fachhändler herausfinden (Foto: pixabay.com/Free-Photos).

Wirklich gute Spiegelreflexkameras erfreuen sich oft großer Sensoren und besserer Objektive. Das heißt, diese Kameras sind relativ sperrig und meist auch ziemlich teuer. Ist man jetzt kein professioneller Fotograf, muss ein Kompromiss gefunden werden: Eine Kamera zu finden, die sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch dem zu Verfügung stehenden Budget entspricht.
Spiegelreflexkameras mit Vollformat-Sensoren können sehr teuer sein (und sind in der Regel recht schwer). Objektive, die die Leistung dieser Sensoren am besten ausnutzen, sind ebenso kostspielig (und schwer). Ist Ihr Budget begrenzt oder suchen Sie eine Kamera für unterwegs, sollten Sie sich vielleicht mal eine der leichteren „Einsteiger“-Spiegelreflexkameras mit kleineren Sensoren ansehen. Kleiner, leichter und etwas billiger heißt jedoch nicht, dass Sie rigoros auf Bildqualität verzichten müssen. In den meisten Fällen hängt ein gutes Bild mehr an der Kunst des Fotografen einen einzigartigen Moment einzufangen, als am Geld, das Sie für eine teure Spiegelreflexkamera ausgeben. Allgemein gilt jedoch, dass die Spiegelreflexkamera unter allen digitalen Kameras die besten Bilder liefert.

Worauf kommt es beim Kauf einer Spiegelreflexkamera an?

1. Größe des Sensors
Je größer der Sensor, desto besser die Leistung – speziell unter schlechten Lichtverhältnissen oder unter hohem Lichtkontrast. Der Nachteil jedoch ist, dass Spiegelreflexkameras mit einem „Vollformat“-Sensor im Allgemeinen sehr teuer und ziemlich schwer sind, was sie für den Traveller fast ausschließt. Die Alternative dazu wären beispielsweise Modelle mit einem „APS-C“-Sensor. Diese Spiegelreflexkameras sind nicht nur erschwinglicher, sie sind auch leichter und eignen sich für den Einsteiger und alle Hobby-Fotografen. Die „Vollformat“-Spiegelreflexkameras sind eher etwas für erfahrene Fotografen und Profis.
Wissenswertes:
Die erste digitale Spiegelreflexkamera mit einem „APS-C“-Sensor wurde im Jahre 2000 von Canon eingeführt.

2. Die Auswahl der Objektive
Wenn Sie eine Spiegelreflexkamera kaufen, sollten Sie unter anderem die Auswahl und Qualität der für diese Kamera erhältlichen Objektive im Auge behalten. Die Qualität als auch der Stil Ihrer Fotos hängen sehr stark von Ihren Objektiven ab. Wenn Sie sich für den Kauf einer Spiegelreflexkamera entscheiden, benötigen Sie wahrscheinlich optional noch mehrere Objektive, die Sie nach und nach gemäß Ihrer Bedürfnisse dazu kaufen. Beliebte Marken wie Nikon oder Canon haben die größte Auswahl an Objektiven, gefolgt von Pentax, Olympus, Fujifilm oder Sony. Auch hier gilt: Ein Objektiv zu finden, das sowohl Ihren Bedürfnissen und Budget entspricht.
Experten schlagen jedoch vor, wenn Sie sich für eine Spiegelreflexkamera für Anfänger entscheiden, mit dem Kauf der Objektive noch ein wenig zu warten. Zumindest so lange, bis Sie Ihre neue Kamera auch ausreichend gut bedienen können. Die Empfehlung von Fotografen lautet, wenn Sie sich bereits für eine Spiegelreflexkamera entschieden haben, so sollten Sie sich ebenfalls für Qualitätsobjektive entscheiden. Die Kamera und die Freude, die Sie mit Ihrem Fotos haben werden, sind diese Ausgabe wert.

Gerade im Urlaub möchte man meist keine riesige und schwere Kamera mit sich herumschleppen (Foto: pixabay.com/stux).

Was tun, wenn Sie nicht wissen, für welche Spiegelreflexkamera Sie sich entscheiden sollten?

Wie für viele andere Dinge auch, das Internet ist auch hier ein großartiger Informationsplatz, um sich mit den verschiedensten Kameras und deren Leistungen vertraut zu machen. Anschließend gehen Sie in den Fachhandel und lassen sich beraten. Vielen Menschen ist das jedoch zu zeitaufwendig. Wenn das auch auf Sie zutrifft, finden Sie bei den Kollegen von spiegelreflexkamera.com einen ausgezeichneten Artikel, der Ihnen eine großartige Übersicht über viele der am Markt meist vertretenen Kameras und deren Leistung gibt.
Soll es aber doch eine neue Spiegelreflexkamera sein, empfehlen wir die Pentax KP. Sie ist erfreulich kompakt und ist darüber hinaus wetterfest versiegelt. Der neue Sensor bietet eine beeindruckende ISO-Leistung, einen neigbaren Bildschirm, einen sehr guten optischen Sucher als auch einen Bildstabilisator in der Kamera. Die einzigen kleinen Schwächen sind Video und Autofokus im Vergleich zu Nikon- und Canon-Kameras. Doch im Vergleich zu den beiden letztgenannten Kameras ist die Pentax KP wesentlich preiswerter.

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