lite - DAS LIFESTYLE & TECHNIK MAGAZIN

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Style with Substance ist das Motto des Mission LX Connect Systems. Der britische Lautsprecherhersteller hat die Zeichen der Zeit erkannt und ein kompaktes Lifestyle-System geschaffen, mit dem man unkompliziert, in jedem Raum guten Klang genießen können soll. Wir haben uns im Praxistest angeschaut, ob die LX Connect die Anforderungen moderner HiFi-Fans erfüllen kann.

Mit ihren kompakten Abmessungen und ihrem zeitlosen Design, lassen sich die LX Connect in praktisch jeder Wohnumgebung einsetzen.

Wie haben sie ihr Wohnzimmer lieber? Vollgestellt mit Geräten und durchzogen von Kabeln, oder doch eher aufgeräumt und wohnlich? Für alle, die sich für die zweite Variante entscheiden, bedeutet das oft viel Vorausplanung. Besonders, wenn man zusätzlich dazu auch Wert auf eine gute Musikwiedergabe legt. Da wollen Lautsprecher mit Bedacht ausgewählt werden und auch die Möbel müssen in der Lage sein, die nötige Elektronik möglichst unauffällig zu beherbergen. Vom Verlegen von Kabeln, wollen wir da gar nicht erst anfangen. Probleme, die auch von Seiten der Hersteller erkannt wurden. Der britische Lautsprecherspezialist Mission, will diese nun mit dem neuen LX Connect System lösen, bei dem man auf wenig Raum, viele Möglichkeiten und jede Menge Komfort bieten möchte.

Andersherum

Erster und sichtbarster Teil des Sets sind die beiden LX Connect Lautsprecher. Basierend auf der LX-2 Mk II, sind auch sie als kompaktes Zwei-Wege-System entworfen. Dabei kommt natürlich auch beim neuesten Modell das Markenzeichen des Herstellers zum Tragen: Die invertierte Anordnung der beiden Treiber. Während bei den meisten Kompaktboxen der Hochtöner ganz oben eingesetzt wird, geht Mission es etwas anders an. Der obere Teil der soliden Frontplatte wird hier von einem Tiefmitteltöner mit 130 Millimetern Durchmesser dominiert. Darunter befindet sich dann eine Hochtonkalotte von 25 Millimetern. Dabei handelt es sich aber nicht um eine reine Designentscheidung. Durch die veränderte Anordnung sollen die Wege der hohen und tiefen Frequenzen so gestaltet werden, dass diese zeitkorrekt beim Hörer ankommen. Das führt zu einem optimierten Impulsverhalten und einer detaillierteren Wiedergabe. Für manchen mag der Anblick dennoch ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Eine Gruppe, zu der ich mich auch selbst zähle.

Die invertierte Anordnung der Treiber ist ein Markenzeichen des britischen Lautsprecherherstellers, das bei praktisch allen Modellen eingesetzt wird.

Figurbetont

Doch auch ihre vermeintlich verkehrt herum eingesetzten Chassis, nehmen den kompakten Lautsprechern nichts von ihrer zeitlos eleganten Optik. Erhältlich in schwarz, weiß und einer Ausführung in Walnuss-Furnier, steht der Anpassung an das Wohnambiente nichts im Wege. Das gradlinige Gehäusedesign wird mit einer recht dicken Frontplatte kombiniert, die an den Seiten deutlich abgerundet ist. Ein gestalterischer Kniff, der die bereits eher überschaubar dimensionierten Boxen noch ein wenig zierlicher erscheinen lässt. Mit gerade einmal 25 Zentimetern in der Tiefe, können die Lautsprecher problemlos an verschiedenen Orten aufgestellt werden. Auf Side- und Mediaboards, in Regalen, auf Ständern und selbst auf Schreibtischen, machen die Missions eine gute Figur. Ein wenig Platz nach hinten benötigt man allerdings. Einerseits können die beiden, kleinen Bassreflexöffnungen so ihre Arbeit besser verrichten. Andererseits kommt man auch hier nicht gänzlich um den Anschluss von Kabeln herum.

Triumvirat

Pro Box benötigt man ein Kabel. Allerdings führt dieses nicht zu einem Verstärker, sondern nur zur nächstgelegenen Steckdose. Aktivmodule mit jeweils 50 Watt Leistung pro Lautsprecher treiben hier die Chassis an. Ihre Signale bekommen die LX Connect hingegen ganz ohne feste Verbindung, sondern wireless geliefert. Mission nutzt dafür ein unkomprimiertes Funksignal mit 5,8 Gigahertz, das bis zu 20 Meter Distanz überbrücken kann. Dabei wird auf das übliche Master-Slave-Konzept verzichtet. Beide Lautsprecher bekommen nur die Signale für ihren jeweiligen Kanal zugesendet. Die passende Seite wird mit Hilfe eines kleinen Hebels auf der Rückseite eingestellt. Verantwortlich für die Verteilung ist dann das zweite wichtige Element des Sets: Der LX Connect Hub. Er ist die Schnittstelle zwischen den verwendeten Quellgeräten und den beiden Aktivlautsprechern. Und da er kein klassischer Verstärker ist, kommt auch der Connect Hub mit erfreulich wenig Platz aus.

Der schlanke Connect Hub lässt sich leicht unterbringen und ist zurückhaltend gestaltet. Sollte er direkt unter einem Fernseher aufgestellt werden, lässt sich das OLED-Display bei Bedarf abschalten.

Tiefstapler

Die praktische Schaltzentrale genehmigt sich lediglich eine Grundfläche von knapp 23 mal 23 Zentimetern. Mit etwa 6 Zentimetern Höhe ist der Connect Hub außerdem flach genug, um auch noch unter großen Fernsehern positioniert zu werden. Doch egal, wo man ihn letztlich aufstellt, der kompakte Hub fügt sich dank zurückhaltendem Design, überall leicht ein. Vier stabile Füße an den gerundeten Ecken lassen ihn sicher stehen, auch wenn recht viele Kabel an dem leichten Gerät angeschlossen sein sollten. Abgesehen von der Standby-Taste verzichtet Mission auf sichtbare Bedienelemente. Stattdessen dienen vier Felder auf dem Display für die Navigation durch die Menüs, die Wahl der Quelle und das Einstellen der Lautstärke. Das ist praktisch für die Nutzung am Schreibtisch, vor allem bei der Verwendung eines Kopfhörers. Im Wohnzimmer bietet die kleine Fernbedienung aber deutlich mehr Komfort. Allerdings kann dann die recht geringe Schriftgröße bei der Menünavigation hinderlich sein.

Vollgepackt

Da der Connect Hub keine Endstufen mit Lautsprecherterminals beherbergen muss, nutzt Mission die Rückseite für eine sehr ansehnliche Anzahl von Verbindungsmöglichkeiten. Ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang gehören natürlich zum Standard. Moderne Musikserver oder Computer sind hingegen mit dem USB-B-Port am besten bedient. Hier kann der Hub sein ganzes Können in Sachen HiRes Audio zur Schau stellen und bietet Kompatibilität mit Signalen bis hin zu 384 kHz bei 32 Bit. Selbst das DSD-Format kann hier in bis zu vierfacher Auflösung genutzt werden. Darüber hinaus ist das LX Connect Set auch darauf ausgelegt, die Ausgabe des Fernsehtons zu übernehmen. Das funktioniert am besten mit dem HDMI-Eingang, der dank CEC auch die Einstellung der Lautstärke mit der Fernbedienung des TVs ermöglicht. Für die Verbindung mit Smartphones bietet der schlanke Hub dann eine Bluetooth-Schnittstelle, die dank aptX sogar CD-Qualität bietet. Selbst analoge Geräte können letztlich noch per Cinch angeschlossen werden.

Mit USB für HiRes-Übertragung, HDMI für den Fernsehton und Bluetooth für die Smartphoneinbindung, bietet der Connect Hub alle wichtigen Verbindungsarten.

Mission LX Connect – Einrichtung um Handumdrehen

Damit man den Sound vom Gerät seiner Wahl aber auch hören kann, muss zunächst die Verbindung zwischen Hub und Lautsprechern aufgebaut werden. Dafür muss man nur alle drei Elemente mit Strom versorgen und die Kanäle der Lautsprecher per Schalter festlegen. Anschließend wird im Menü des Hub der Pairing-Modus aktiviert, woraufhin man auf den Boxen ebenfalls noch die Pairing-Tasten drücken muss. So hat man in weniger als einer Minute ein voll funktionsfähiges, weitgehend kabelfreies Audiosystem eingerichtet. Gerade die enorm einfache Kanalzuordnung ist hier wunderbar gelöst. Das herumwerkeln in Untermenüs oder zeitkritisches Drücken von unterschiedlichen Tasten auf Lautsprechern und Hub, fallen dadurch ersatzlos weg. In Kombination mit der großen Reichweite der Funkübertragung, gestaltet sich die Aufstellung des LX Connect Sets wunderbar flexibel. Dadurch dass die Antennen des Hub im Innern des kompakten Kunststoffgehäuses unterkommen, kommt dieser sogar ganz ohne herausstehende Empfangshilfen aus.

Anstoß

Bleibt also nur noch der Anschluss der passenden Quellgeräte. Dabei fällt meine Wahl auf einen Smart-TV, der per HDMI mit dem darunter platzierten LX Connect Hub verbunden wird. Um die Musikwiedergabe darf sich hingegen ein Innuos Zen Mini kümmern, der seine HiRes-Signale per USB an das Mission Set weiterleiten darf. Abgesehen vom Fernseher und den kompakten Lautsprechern links und rechts daneben, bleibt der Rest der Anlage also vergleichsweise unsichtbar. Bemerkbar macht sie sich aber dennoch, und zwar mit packendem Einsatz. Beim gerade 30 Jahre alt gewordenen „Black Album“ von Metallica ziehen die LX Connect los, wie ein junger Hund, den man von der Leine gelassen hat. Auf die zunächst noch sachte gezupften Gitarren und die kurz eingeworfenen Riffs bei „Enter Sandman“, folgt der erste Einsatz der Bassdrum. Unerwartet straff und kraftvoll schieben die beiden Kompaktboxen den unmittelbar einsetzenden Tiefton nach vorne.

Mit den Schaltern auf der Rückseite der Lautsprecher lassen sich die Kanalzuordnung und die Basswiedergabe unkompliziert anpassen.

Klangkunst

Schon nach den ersten paar Sekunden des Stückes erwische ich mich dabei, wie mein Fuß im Takt wippt. Gerade Lars Ulrichs Schlagzeug wirkt erfrischend knackig und die LX Connects setzen Becken und Drums mit jeder Menge Dynamik um. Mag die Anordnung der Chassis auch ein wenig ungewöhnlich wirken, akustisch macht sie sich bezahlt. Die schnellen Einsätze der Instrumente kommen unmittelbar und bleiben stets nur so lange im Raum, wie sie sollen. Das funktioniert auch bei „The Unvorgiven“ klasse. Während des, an Ennio Morricones Kompositionen angelehnten Einstiegs, schiebt sich ein Trommelwirbel gefühlvoll nach vorne. Die beiden einsetzenden Gitarren besitzen einen schönen Körper, wirken griffig und werden sauber aufgelöst. Auch wenn die Einsätze kräftiger werden und der Song weiter an Fahrt aufnimmt, behalten die Lautsprecher die Kontrolle. Dank ihres homogenen Klangbildes, fühlt man sich dabei aber niemals überfahren. Stattdessen behält das Album eine angenehme Musikalität bei.

Bequem gestreamt

Vom Musikserver wechsele ich zum am weitesten verbreiteten Quellgerät unserer Zeit: Dem Smartphone. Nach dem problemlosen Pairing geht es kurzum in die Qobuz App und das von Brian Tyler geleitete Philharmonia Orchestra schallt aus den Lautsprechern. Auch von dieser Seite funktioniert die kabellose Übertragung tadellos. Mit schöner Räumlichkeit projiziert das LX Connect Set die Bühne in den Raum. Die zahlreichen Instrumente bleiben differenziert und auch in Sachen Auflösung überzeugt der Smartphone-Ausflug. Dank der Player-Tasten auf der Fernbedienung, wird das Telefon nach dem Starten von Album oder Playlist außerdem nicht mehr zur Steuerung benötigt. Titel überspringen, oder die Wiedergabe pausieren, funktioniert dann auf Knopfdruck. Doch ich will den ESS-DAC des Hubs noch mal ein wenig fordern und kehre zurück zur HiRes-Wiedergabe per USB. Dabei will ich mich aber auch von einer weiteren interessanten Funktion des Systems überzeugen.

Der LX Connect Hub ist „Roon tested“. Das garantiert volle Kompatibilität mit Computern oder Streamern auf denen das beliebte Musikprogramm läuft. So kann das Mission Set auch für Multiroom genutzt werden.

Lass‘ knacken

Auf der Rückseite der beiden Lautsprecher befindet sich, neben dem Schalter für die Kanalzuordnung, noch ein weiterer kleiner Schieberegler mit drei unterschiedlichen Positionen. In der neutralen Einstellung verarbeitet das interne DSP die Signale linear. Wer möchte kann den Bassbereich aber um sechs Dezibel erhöhen, oder verringern. So wird eine Anpassung an den eigenen Hörgeschmack, hauptsächlich aber an den Aufstellungsort der Lautsprecher ermöglicht. Ich mag es gerne ein wenig kräftiger, entscheide mich für mehr Bass und starte mit flottem Blues Rock durch. Bei „West of Flushing, South of Frisco“ der Supersonic Blues Machine zeigt das Mission Set dann auch gleich ein wenig Zähne. Der zusätzliche Boost im Tiefton ist wahrnehmbar kräftig. In unserem Hörraum wirkt er aber keineswegs übertrieben oder nervig. Auch in der neutralen Einstellung mangelte es den LX Connect nicht an Durchsetzungsvermögen, aber ich bin dennoch überrascht, was die kleinen Boxen zu leisten vermögen.

Mit den beiligenden Abdeckungen, die magnetisch befestigt werden, können die Treiber der LX Connect verhüllt werden.

Smooth Operator

Mit konstantem Fußwippen, beschwingtem Kopfnicken und einem Grinsen auf dem Gesicht, entscheide ich mich, die Einstellung erst einmal beizubehalten. Bei „Running Whiskey“ fühle ich mich durch den trockenen, kernigen Bass bestätigt. Dazu präsentieren die Lautsprecher die teils ruppigen Gitarrenriffs mit sattem Grundton und schönem Körper. Die Bühne wirkt groß und gut ausgefüllt ohne das die einzelnen Elemente zu einem Einheitsbrei verschwimmen. Das Klangbild ist auch hier wunderbar ausgewogen und lässt einen fast vergessen, das man vor einem paar Lautsprecher sitzt. Unser Testmuster war übrigens schon eine Weile eingespielt und auch Besitzer sollten ihren Missions zwischen 50 und 100 Stunden Spielzeit einräumen, bevor sie ihren Charakter komplett entfalten. So bekommt das Solo in „Ain’t No Love“ jede Menge Feeling verliehen. Die einsetzende Orgel wird schön von der groovenden Bassline untermalt, während die Drums erneut dynamische Akzente setzen. Auch nach längerem Hören stellen sich hier keinerlei Ermüdungserscheinungen ein.

Mit der kleinen Fernbedienung lassen sich auch die Menüs des Connect Hub bedienen. Beim Pressen der Mute Taste fadet das System sachte ein oder aus.

Film ab

Doch ein cleveres Lifestyle-System muss heute mehr können, als gut Musik zu spielen. Der Fernseher rückt schließlich in immer mehr Wohnzimmern ins Zentrum der Unterhaltungselektronik. Also wird auf den HDMI-Eingang gewechselt und der Streamingdienst der Wahl angeworfen. Dabei sollte man bedenken, dass der LX Connect Hub kein AV-Receiver ist. In den Toneinstellungen des Fernsehers muss also das Ausgangssignal für den ARC-Ausgang auf PCM gestellt werden. Im Menü des Hubs wechsle ich dann noch vom Musik in den Movie Modus und starte „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“. Das Feuerspeien des Drachen Smaug wird hier mit kräftigem Grollen und hellem Fauchen untermalt. Wer bei Blockbustern aber noch ein wenig mehr Kick im Bass benötigt, kann am Pre-Out des Hub auch leicht einen Subwoofer anschließen. Doch auch in 2.0 gibt es packenden, angenehm räumlichen Sound mit schönen Details und einer guten Dialogverständlichkeit.

Fazit

Lifestyle-Charakter mit jeder Menge Musikalität. Missions LX Connect vereint klangstarke Lautsprecher mit einem gut ausgestatteten Hub, der tolle HiFi und Filmwiedergabe ermöglicht. Mit ihrem grundsympathischen Klangcharakter machen die kompakten Lautsprecher einfach jede Menge Spaß, egal ob man es rockig oder klassisch mag. Dank des geringen Platzbedarfs und der guten Anpassungsmöglichkeiten, ist das Set außerdem wunderbar vielseitig einsetzbar. Mit einem Roon-System am Schreibtisch, mit dem Smartphone im Schlafzimmer, oder am Fernseher im Wohnzimmer, Mission bietet mit dem LX Connect überall, und in wenigen Minuten, tollen Sound.

Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Simone Maier

Gesamtnote: Highlight
Klasse: Spitzenklasse
Preis-/Leistung: hervorragend

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Technische Daten

Modell:Mission LX Connect
Produktkategorie:Soundsystem (Regallautsprecher aktiv & Wireless-Hub)
Preis:1298 Euro
Garantie:3 Jahre (Bei Registrierung)
Ausführungen:- Schwarz
- Weiß
- Walnuss
Vertrieb:IAD, Korschenbroich
0800 2345007
www.audiolust.de
Abmessungen (H x B x T):Lautsprecher: 302 x 201 x 251 mm
Hub: 59 x 225 x 225
Gewicht:Lautsprecher: je 6,55 kg
Hub: 1,75 kg
Prinzip:2-Wege, aktiv, bassreflex
Hochtöner:1 x 25 mm Gewebekalotte
Tiefmitteltöner:1 x 130 mm Konusmembran
Frequenzgang:58 Hz - 20 kHz (Herstellerangabe)
Leistung:je 50 Watt (Herstellerangabe)
Eingänge Lautsprecher:- Wireless (5,8 GHz)
Eingänge LX Connect Hub:1 x USB-B
1 x HDMI ARC
1 x Toslink optisch
1 x S/PDIF koaxial
1 x Cinch Stereo
- Bluetooth
Ausgänge LX Connect Hub:- Wireless (5,8 GHz)
1 x Cinch Stereo Pre-Out
1 x 6,3 mm Kopfhörerausgang (vorne)
Maximale Samplingrate:PCM bis 384 kHz, 32 Bit
DSD bis DSD256, 11,2 MHz, 1 Bit
Lieferumfang:2 x LX Connect
1 x LX Connect Hub
1 x Netzteil
2 x Netzkabel
2 x Abdeckungen
1 x Fernbedienung (inkl. Batterie)
Pro & Contra:+ enorm leichte Einrichtung
+ stabile Übertragung
+ kompakte Abmessungen
+ gute Anschlussvielfalt
+ Roon tested
+ einstellbare Digitalfilter
+ tolle Dynamik
+ kräftiger Bass
+ lebendiger Klang
+ sehr musikalisch
+ gute Langzeittauglichkeit

- Display recht klein
Benotung:
Gesamtnote:Highlight
Klasse:Spitzenklasse
Preis-/Leistunghervorragend
Getestet mit:Innuos Zen Mini Mk 3
Panasonic TX-55GZW1004
IsoTek Polaris Evo 3
Sony Xperia XZ3
Qobuz
Roon
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