Home » Tests » Block PS-100+ – Passiver Plattenspieler im extravaganten Design
28. April 2022
von Dominik Schirach
Die Schallplatte wurde Anfang der Neunziger Jahre für tot erklärt und führte ein Schattendasein für gut anderthalb Dekaden. In den letzten Jahren hat sie sich erfolgreich ihren Weg zurück in die Wohnzimmer gebahnt. Inzwischen geht die Beliebtheit des Mediums sogar so weit, dass einige Künstler ihre Musik nur noch auf Vinyl und im Streaming veröffentlichen. Und wo ein beliebtes Medium ist, ist der Bedarf für gute und schöne Abspielgeräte, wie den Audioblock Block PS-100+ da.

Mit einem Block PS-100+ lässt sich ein klares Statment setzen. Seinem auffälliges Design schreit er beinahe danach, die Blicke auf sich zu ziehen.
Der Schallplatten-Trend hat sich in den letzten Jahren von einer Nischenerscheinung zu einem echten Mainstream-Phänomen gemausert. Fans der Platte freut es. Die Hersteller wetteifern in allen Preissegmenten mit schönen, technisch ausgereiften Geräten um die Gunst der Käuferschaft. Wer sein Vinyl-Game auf das nächste Level bringen möchte, findet jenseits der Tausend-Euro Marke interessante Abspielgeräte, die nicht nur technisch über jeden Zweifel erhaben sind. Auch optisch gehen einige Hersteller sehr eigenwillige Wege. Einer davon ist die Firma Audioblock. Das Testobjekt ist das Update des 2012 erschienenen PS-100. Wir wollen sehen, was sich gegenüber dem Vorgänger getan hat und ob die damals gelegte Messlatte übersprungen oder gerissen wird. Können die inneren Werte mit dem auffälligen Äußeren mithalten? Welche Eigenheiten der Block sonst so hat und wie gut er beim Musikhören klingt wollen wir herausfinden. Und natürlich, ob er seinen Preis von 1.500 Euro letztlich wert ist.
Audioblock
Die Firma ist im gehobenen Audio-Segment bereits gut etabliert. Die Smartradios, Kompaktanlagen oder HiFi-Möbel des Oldenburger Familienunternehmens wissen zu begeistern. Ohnehin lässt sich das Sortiment als durchdacht bezeichnen. Der PS-100+ ist der einzige Plattenspieler, der sich im Portfolio findet. Es handelt sich um den Nachfolger des 2012 erschienen Vinyl-Erstlings PS-100. Dieser war seinerzeit auf 999 Exemplare limitiert und konnte die Audio-Welt problemlos von sich überzeugen. Der Nachfolger wurde geringfügig überarbeitet. So ist ab Werk bereits ein Tonabnehmer verbaut und das Design des Motors wurde etwas verschlankt. Dass die Firma hinter ihren Produkten steht, zeigt sie mit ihrer Fünf Jahre-Garantie auf alle Geräte. Außerdem ist das Team von Audioblock über die Website und telefonisch leicht zu erreichen. Da heutzutage viele Hersteller auf den Markt drängen, ist das ein nicht zu unterschätzendes Verkaufsargument, die Menschen hinter der Marke sehen und ansprechen zu können.

Block setzt bei der überarbeiteten Version seines Plattenspielers auf erhöhte Nutzerfreundlichkeit. Der Motor wurde geringfügig verschlankt und ein Tonabnehmer ist nun bereits vorinstalliert.
An wen richtet sich der Player?
Der PS-100+ kann und will auch als Stück der Einrichtung verstanden werden. Die großzügig bemessene Basis, der externe Motor und der Aufbau aus mehreren Ebenen nehmen einigen Raum ein. Dieser Plattenspieler braucht und verdient Platz. Die Optik bildet eine perfekte Bühne für die Schallplatte und macht die Musik auch optisch zum zentralen Erlebnis im Wohnzimmer. Geradezu majestätisch thront das Vinyl auf dem Teller. Da der Testkandidat komplett mit passiver Elektronik ausgestattet ist, muss noch ein patenter Phono-Vorverstärker beschafft und im Budget mit einkalkuliert werden. Interessant dürfte der Block vor allem für ambitionierte Ein- und Aufsteiger sein, die langfristig in einen ordentlichen Player investieren wollen und bei denen auch die Optik einen höheren Stellenwert hat. Die Bedienung ist komplett manuell und dürfte somit vor allem jene ansprechen, die sich zum Hören gerne hinsetzen und das greifbare Erlebnis beim Musikgenuss zu schätzen wissen.
Nicht ganz Komplettes Starter-Paket
Wer sich in die Vinyl-Arena begeben will, muss sich gut ausrüsten. Einen Teil des nötigen Zubehörs gibt uns Audioblock direkt mit auf den Weg: ein hochwertiges Cinch-Kabel mit Erdung und Schablonen zum Ausrichten des Motors und Tonabnehmers sind dabei. Ein paar erfreulich große Baumwollhandschuhe zur materialschonenden Aufstellung, ein Adapter für Singles sowie ein Anti-Skating-Gewicht befinden sich auch in der Ausstattung. Weiteres obligatorisches Zubehör, wie eine Tonarmwaage und Reinigungsutensilien sollten rechtzeitig vor der Inbetriebnahme geordert oder im Fachhandel des Vertrauens direkt mitgenommen werden. Genauso wie weitere Kabel zum Anschließen an die heimische Sound-Anlage. Etwas Vorarbeit ist also notwendig, um der Freude über den gerade angeschafften Vinyl-Player keinen Dämpfer zu verpassen. Als nächstes gilt es die Teile vom Transport-Vlies zu befreien und zusammenzubauen. Die Aufstellung der Basis ist einfach und intuitiv, der Rest in der Anleitung sehr detailliert beschrieben.

Dank der ausführlichen Anleitung ist der Aufbau des PS-100+ schnell erledigt. Auch eine Filzauflage für den Plattenteller ist im Lieferumfang enthalten.
Der Block PS-100+ im Detail
Der Testkandidat besteht aus drei Teilen. Die Basis bildet eine in Hochglanzfinish lackierte Platte aus mitteldichter Holzfaser – einem beliebten Allrounder im Akustikbereich. Diese wird von drei massiven Aluminium-Füßen getragen. An deren Boden befinden sich Spikes, die für festen Stand bei gleichzeitiger Entkopplung vom Untergrund sorgen. Die Höhe der Standfüße kann natürlich justiert werden. Über der Basis-Platte befindet sich eine weitere Platte, die dem massiven Drehteller Platz bietet. Ähnlich eines Thrones gestaltet wirkt der Aufbau auf mich durchaus majestätisch. Die asymmetrische Anordnung der Elemente bricht mit vertrauten optischen Konventionen. So versprüht der Vinyl-Spieler edlen, industriell angehauchten Charme. Der Motor ist nicht im Gehäuse verbaut, sondern wird links hinter dem Gerät platziert. Angetrieben wird der Teller über einen weißen Teflon-Riemen. Optisch entsteht so eine Brücke, die noch etwas größer ausfällt als bei vielen anderen Riemenantrieben. Eine ausgesprochen schöne Lösung.
Der Aufbau des Spielers, schon was für Fortgeschrittene, Waagen und Co.
Für geübte Vinyl-Enthusiasten gestaltet sich der Aufbau denkbar einfach. Um dem edlen Gerät mit angemessener Vorsicht beim Aufstellen zu begegnen, liegen die weißen Baumwollhandschuhe bei. Wer aus Gründen der Griffigkeit lieber direkt zupacken möchte, muss nicht gehemmt sein. Fingerabdrücke können ganz einfach mit einem weichen Tuch abgewischt werden. Sobald die Basis steht, kommt der massive, aus Acrylglas gefertigte Drehteller auf die vorgesehene Stelle. Um den Motor im empfohlenen Abstand aufzustellen, liegt eine passende Schablone dabei. Mit seinen 1,5 Kilogramm macht der Antriebsmotor einen ausgesprochen erschütterungsfesten Eindruck. Die Konstruktion stellt außerdem sicher, dass das Abspielen von keinerlei Motorvibrationen beeinträchtigt wird. Für die Befestigung des Riemens brauche ich ein paar Anläufe. Auch das Einhängen des Anti-Skating-Gewichts verlangt eine ruhige Hand. Dann steht aber schon alles und ich kann mich dem nächsten Schritt der Abspielkette widmen.

Der externe Motor lässt sich frei positionieren. Um den Abstand korrkekt einzustellen liegt eine praktisch Schablone bei.
Vorverstärkung ist ein Muss
Ein wenig Vorarbeit ist noch notwendig. Der Testkandidat kommt ohne eigenen Phono-Vorverstärker. Um das sehr leise Signal, welches der Block PS-100+ ausgibt, auf ein hörbares Level zu bringen, wird eine solche Phono-Stufe noch benötigt. Für den Test steht die kleine, aber kräftige AD Box 2S von Pro-Ject bereit. Der Vorverstärker übernimmt hier zwei Aufgaben: Erstens, das Signal elektronisch verstärken. Die Lautstärke wird auf einen Pegel angehoben, den das nächste Glied in der Kette verarbeiten kann. In der Regel Aktivlautsprecher oder die Stereo-Anlage. Zweitens, entzerren. Beim Schneiden der Schallplatte werden die Tiefen abgesenkt und die Höhen angehoben. Die klassische RIAA-Equalizer-Kurve oder Schneidkennlinie eben. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Tiefton-Amplituden unverändert sehr viel Platz auf der Scheibe brauchen und dann nur wenige Minuten auf eine Seite passen würden. Der Vorverstärker kippt dieses Signal und der ursprüngliche Sound wird wieder hergestellt.
Aufbau des Tonabnehmer-Systems, Tonarm, magnetisch und leicht
Der Pro-Ject Tonarm, an dessen Ende der Ortofon OM5E-Tonabnehmer sitzt, ist ein Highlight für sich. In mattem schwarz gehalten und gerade mal 11,5 Gramm leicht. Außerdem ist er ausgesprochen leichtgängig. Bei den meisten Plattenspielern muss der Tonarm durch einrasten einer Klemme in Position gehalten werden. Hier wird er magnetisch an Ort und Stelle gehalten. Wenn das Auflagegewicht korrekt eingestellt ist, schwebt er geradezu von seinem Ruheplatz über die Scheibe und kann auf sanfteste Weise bewegt werden. Hier ist definitiv auch etwas Vorsicht geboten. Bei unbedachten Stößen, geht der edle Tonabnehmer sonst schnell auf Reisen oder springt aus der Rille. Das ganze System ist auf der vorderen Seite komplett fertig justiert und bereit für die Musik. Lediglich das Auflagegewicht will noch montiert und eingestellt werden. Hier listet die Bedienungsanleitung alle notwendigen Schritte detailliert auf, womit auch Einsteiger gut klarkommen dürften.

Der vorjustierte Tonarm mit 23,6 cm Länge glänzt mit ruhigem Lauf.
Was die Musik antreibt
Der Motor in Zylinderform wird links hinter dem Block PS-100+ in einer entsprechenden Aussparung platziert. Für den Idealabstand kann die beiliegende Schablone verwendet werden. Diese wird auf den Motorpully gelegt und der Motor dann so weit an den Teller heran bewegt, bis die Schablone diesen berührt. Da der Motor für die Aufstellung beliebig gedreht werden kann, lässt sich das Netzkabel optisch unauffällig hinter den Block PS-100+ platzieren. Die Geschwindigkeitsregelung ist vollautomatisch geregelt. Ein einfacher Kippschalter aktiviert und stoppt den Motor. 33,3 RPM werden erreicht, wenn der Riemen am oberen Teil der Riemenscheibe angebracht wird. Am unteren Teil angebracht, können Schallplatten mit 45 RPM abgespielt werden. RPM steht übrigens für Revolutions per Minute, auf deutsch Umdrehungen pro Minute. Eine automatische Abschaltung gibt es übrigens nicht. Der Tonarm bleibt am Ende einer Seite in der Endlosrille. Das Hörerlebnis bleibt manuell vom Anfang bis zum Ende.
Ein Thron fürs Vinyl
Der Plattenteller besteht aus massivem Acrylglas und ist mit gut vier Zentimetern Höhe eine wahrlich imposante Erscheinung. Er dreht sich absolut butterweich und wird vom Motor konstant und ohne Tadel bewegt. Aufgrund des Materials ist er leicht transparent, optisch vergleichbar mit Milchglas. Dadurch wirkt er je nach Ausführung der Grundfarbe unterschiedlich dunkel. Da der Teller etwas über der Platte schwebt, ließen sich unter dem Acrylglas, wenn man denn so möchte, LED-Lichter anbringen. So könnte der Teller in einer gewünschten Farbe leuchten. Auf Youtube kann man sich einen Eindruck davon machen, wie das in Aktion aussieht. Für einige wahrscheinlich ein Frevel, für andere eine coole Option. So kann dem Hörerlebnis im abgedunkelten Zimmer noch etwas mehr Stimmung verliehen werden. Wie bei der Musik natürlich alles Geschmacksache. Als letztes lege ich nun noch die mitgelieferte Filzmatte auf den Teller und starte die erste Scheibe dieses Tests.

Der mächte Plattenteller thront über dem stabilen MDF-Gehäuse. Bei bedarf lässt sich das Acryl mit Hilfe von Beleuchtung noch besser in Szene setzen.
Ein königlicher Soundtest
Als erstes landen die „Greatest Hits“ von Queen auf dem Plattenteller. Gut vierzig Jahre hat die Platte schon auf der Uhr. Ein Sound aus einer anderen Zeit. Aber was für einer! Vom leisen Knacksen begleitet, ergießt sich Freddies Stimme sanft in die Ohren. Der aus heutiger Sicht schon akustisch anmutende Rock’n’Roll-Sound hat eine Lebendigkeit, die ihresgleichen sucht. Der Testkandidat holt die Musik glasklar und unverfälscht von der Platte. Kein Detail geht verloren. Der Sound ist luftig und dynamisch. Das knallige Klavier-Riff in „Don’t stop me now“ macht genauso viel Laune, wie die wilden, akustischen Gitarren in „A crazy little thing“. Ganz ohne nostalgische Verklärung lässt sich attestieren, dass die Songs auf der alten EMI-Platte einfach am besten klingen. Ohne die dynamikraubenden Entstellungen, die den Aufnahmen im Zuge des Loudness War hinzugefügt wurden. Und der Testkandidat leistet bei dieser wunderbaren, musikalischen Zeitreise ausgezeichnete Dienste.
Moderne Musik, klassische Technik
Die nächste Scheibe ist das Album „Night Visions“ von Imagine Dragons. Das Major-Debut der Band eignet sich besonders gut, die besondere, eigene Akustik der Schallplatte wirken zu lassen. Auch moderne Musik bietet meiner Meinung nach ein Hörerlebnis, das sich auch bei neuerer Musik lohnt. Die digitalen Releases wurden leider etwas lauter und stärker komprimiert gemastert, als den Songs guttut. Auf Platte kommen die sägenden Synths in „Radioactive“ viel besser zur Geltung und der Sound wird dynamischer. Die Stampfer und Drums der Stadion-Hymne „It’s Time“ klingen viel musikalischer, als beim Digital-Äquivalent. Blocks Testkandidat macht einen hervorragenden Job, das Werk ins rechte Licht zu rücken und bietet eine unverfälschte, hochmusikalische Wiedergabe. Wenn etwas zerrt, wie die Drums in „Demons“, dann ist das beabsichtigt und klingt trotzdem angenehm musikalisch. Wer wissen will, ob Vinyl wirklich einen akustischen Mehrwert bietet, dem empfehle ich dieses Album mal anzuhören.

Mit dem Ortofon Tonabnehmer ist man bereits sehr gut ausgerüstet. Nachträglich lässt sich auch ein anderes Modell einsetzen.
Zurückgekehrt um zu bleiben
Ich könnte hier noch reihenweise Alben auflegen und den Sound genüsslich sezieren. Mit dem von Vorne bis Hinten manuell zu bedienendem Block PS-100+ macht das auch richtig Spaß. Die Platzierung der Nadel, den Tonarm anheben und absenken. Diese paar Sekunden Rauschen und Knacksen am Anfang jeder Seite. Aus Kindertagen kannte ich Schallplatten natürlich von Zuhause. Als ich später anfing aktiv Musik zu hören, waren Kassette und CD längst die Medien der Stunde. Den Sound schätzen zu lernen, habe ich auch erst als Einsteiger. Daher kann ich den Hype verstehen. Es kommt vor, dass ich mir ein Album kaufen möchte und es ist ausverkauft. Dann nehme ich die zwei Monate, bis die Nachpressung verfügbar ist, trotzdem gerne in Kauf. Ich denke, diese Antithese zur ständigen Verfügbarkeit durchs Streaming spricht auch viele Menschen an, die Musik auch abseits von Konzerten genießen und das Musikhören feiern wollen.
Fazit
Der Audioblock Block PS-100+ platziert sich in der gehobenen Oberklasse. Er dürfte alle Wünsche des anspruchsvollen Musikfans erfüllen. Wer einen Player sucht, der musikalisch und optisch einiges her macht, sollte mal einen Blick riskieren. Mir gefällt der mehrstufige Aufbau mit dem externen Motor extrem gut, gerade weil er das System sehr erschütterungsfest macht. Und mit dem um den Plattenteller geführten weißen Riemen, sieht das auch ziemlich schick aus. Der Tonabnehmer ist solide. Wer aber tiefer in die Vinyl-Welt eintauchen und alles aus den Scheiben herausholen will, möchte später vielleicht in ein höherwertiges System investieren. Die vorhandene Combo macht aber einen hervorragenden Job und dürfte auch anspruchsvolle Ohren zufrieden stellen. Für 1500 Euro bekommt man ein hervorragendes System geboten, wenn man denn die komplett manuelle Bedienung mag. Audioblock bietet hier auf jeden Fall einen hochstylischen und treu arbeitenden Plattenspieler, an dem man viele Jahre Freude haben wird.
Test & Text: Dominik Schirach
Fotos: Philipp Thielen
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
89 of 90
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Technische Daten
Modell: | Block PS-100+ |
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Produktkategorie: | Plattenspieler |
Preis: | 1.499 Euro |
Garantie: | 5 Jahre |
Ausführungen: | - Silber - Weiß - Schwarz |
Vertrieb: | Audioblock, Hude 04484 92009019 www.audioblock.com |
Abmessungen (H x B x T): | 190 x 450 x 375 mm (inkl. Motor) |
Gewicht: | 12,5 kg |
Prinzip: | Riemenantrieb mit externem Motor |
Geschwindigkeiten: | - 33 ⅓ RPM - 45 RPM |
Tonarmlänge: | 23,6 cm |
Tonabnehmer: | Ortofon OM 5E |
Ausgang (analog) | 1 x Cinch Stereo |
Lieferumfang: | 1 x PS-100+ 1 x Tonarm (inkl. Gewicht) 1 x Tonabnehmer 1 x externer Motor 1 x Anti-Skating-Gewicht 1 x Distanzscheibe für Singles 1 x Filzmatte 1 x Cinch-Kabel 1 x Paar Handschuhe 1 x Anleitung |
Pros & Contra | + ansprechendes, ungewöhnliches Design + sehr robust + guter Tonabnehmer vorinstalliert + leichtgängiger Tonarm + detaillierter Klang + schöne Dynamik - keine |
Benotung: | |
Klang (60%): | 89/90 |
Praxis (20%): | 89/90 |
Ausstattung (20%): | 89/90 |
Gesamtnote: | 89/90 |
Klasse: | Oberklasse |
Preis/Leistung: | sehr gut |