Home » Tests » KEF LS60 Wireless – Schlanke Speaker, fetter Sound
19. Oktober 2022
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurMit den LS60 Wireless bietet KEF vielseitige Aktivlautsprecher, mit besonders schlanker Optik. Dabei sind das stylische Design und die ausgeklügelte Technik untrennbar miteinander verbunden, um bei Streaming, Bluetooth oder Fernsehton besonders klaren und satten Sound zu bieten. Wir haben uns die neue LS60 Wireless im Test genauer angesehen.

Ein Pärchen LS60 Wireless ersetzt eine komplette Anlage. Vom Streamer, über den Verstärker, bis hin zum Lautsprecher ist alles an Board.
So schlank und doch so schwer. Das sind die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf gehen, kurz nachdem ich die beiden LS60 Wireless aus ihren Kartons befreit habe. Gerade einmal 13 Zentimeter sind KEFs Klangsäulen breit. Zusammen mit der Höhe von knapp über einem Meter, scheinen die beiden also besonders unkonventionell geformt. Dafür bringt jede LS60 dann aber mehr als 30 Kilogramm auf die Waage. Einerseits weil eine größere Bodenplatte den hohen, schlanken Lautsprechern stabilen Stand verleiht. Andererseits aber auch, weil KEF die üblichen Werkstoffe Holz und Kunststoff links liegen gelassen hat. Stattdessen sind die Gehäuse der Aktivlautsprecher aus Aluminium gefertigt. Immerhin hat man bei der britischen Traditionsmarke einen Versandkarton entwickelt, bei dem die beiden Metallskulpturen recht leicht zur Seite herausgezogen werden können. Die übliche Akrobatik mit Hochheben und Umdrehen der verpackten Boxen fällt also glücklicherweise weg.

Um den sehr schmalen Lautsprechern genügend Stabilität zu verleihen, wird eine etwas breitere Bodenplatte verwendet. Auf wunsch kann diese außerdem mit den beiliegenden Spikes bestücken.
Streaming im Handumdrehen
Auch die Inbetriebnahme gestaltet sich erfreulich einfach. Die KEF Connect App erkennt, dass die Lautsprecher auf eine Verbindung warten. Bei iOS reicht dann ein kurzes Tippen, bevor die WLAN-Verbindung per AirPlay vollautomatisch eingerichtet wird. Android-Nutzer müssen dazu die Google Home App bemühen, die einige Schritte mehr benötigt. Doch auch hier ist nach ein bis zwei Minuten alles erledigt. Allerdings verlangt die KEF App das Erstellen eines eigenen Accounts, oder zumindest das Anmelden mit dem vorhandenen Apple, oder Google Account. Und wo wir gerade von Nutzerkonten sprechen: Nach der WLAN-Einrichtung sollten Besitzer einer LS60 auch noch die Daten des von ihnen genutzten Streamingdienstes eingeben. Die Kataloge von Qobuz, Tidal, Deezer und Amazon Music können so direkt aus der KEF App heraus genutzt werden. Spotify kann hingegen mit der bekannten Connect-Funktion des Anbieters Musik an die Lautsprecher übertragen. UPnP-Streaming, Internetradio und ein Podcastdienst vervollständigen das Angebot.

Der individuell anpassbare Startbildschirm der KFE Connect App erleichtert das zügige Auffinden beliebter Funktionen oder Titel. Alle wichtigen Streamingdienste sind mit den LS60 kompatibel.
Ausgezeichnet ausgestattet
Mit der Kombination aus KEFs W2-Streaming-Plattform, dem integrierten Verstärker und den Lautsprechern selbst, bilden die LS60 Wireless also bereits ein komplettes Musiksystem. Das bedeutet aber keineswegs, dass man nicht auch weitere Geräte verbinden könnte. Neben einem optischen und einem koaxialen Digitaleingang, steht dafür auch ein Paar analoger Cinch-Buchsen zur Verfügung. Am meisten werden Nutzer heute aber wohl den HDMI-Port schätzen. Per eARC lässt sich hier der Sound eines Smart-TV besonders unkompliziert von den Lautsprechern ausgeben. Für passende Unterstützung im Bass lässt sich am vorhandenen Ausgang außerdem ein Subwoofer anschließen. Wer auf die KEF Connect App verzichten möchte, kann sein Smartphone alternativ per Bluetooth, AirPlay2 oder Chromecast verbinden. Fans des audiophilen Musikprogramms roon können sich dann letztlich über die volle Zertifizierung der LS60 Wireless für die Software freuen. KEF hat hier wirklich an alle modernen Möglichkeiten zur Audiowiedergabe gedacht und seine schlanken Aktivlautsprecher hervorragend ausgestattet.

Trotz überschaubarer Abmessungen stattete KEF sein Aktivsystem umfangreich aus.
Technikspektakel
Auch abseits der verfügbaren Verbindungsmöglichkeiten lässt KEF bei der LS60 nichts aus. So kommen alle von der britischen Traditionsmarke entwickelten Technologien in den Aktivlautsprechern zum Einsatz. Namentlich sind dies der legendäre Uni-Q Treiber, der vergleichsweise neue Uni-Core, die Single Apparent Source Technologie und die Metamaterial-Absorption. Mit Hilfe dieser verschiedenen Mittel, sollen die LS60 Wireless auch bei schlankem Formfaktor besonders linear, kraftvoll und natürlich klingen. Hinter dem Namen Uni-Q verbirgt sich das Koaxialchassis, das in der schmalen Front eingelassen ist. Außen kümmert sich hier eine Aluminiummembran mit 4 Zoll Durchmesser um die Wiedergabe des mittleren Frequenzbereiches. Üblicherweise setzt KEF bei seinen Lautsprechern auf ein 5,25 Zoll breites Chassis. Um die schlanke Form der LS60 zu gewährleisten, entwickelte man nun extra eine kleinere Variante auf Basis der 12. Generation des Uni-Q. Kombiniert wird der Mitteltöner dann mit einer 19-Millimeter-Hochtonkalotte aus Aluminium, die mit einem auffälligen Waveguide bestückt ist.

Der Uni-Q ist das Markenzeichen von KEF. Um das schlanke Gehäuse der LS60 Wireless zu gewährleisten, kommt hier eine etwas verkleinerte Version des Koaxialtreibers zum Einsatz.
KEF LS60 Wireless – Clevere Technik für klaren Sound
Hinter dem sichtbaren Teil des Koaxialtreibers geht es spannend weiter. Hier wurde der Uni-Q der LS60 Wireless mit KEFs Metamaterial ausgestattet. Der speziell entwickelte Werkstoff soll die Übertragung von Vibrationen des Treibers auf das Gehäuse um mehr als 99 Prozent reduzieren. Durch das Unterbinden unnötiger Schwingungen möchte KEF Klangverfärbungen entgegenwirken. Entsprechend wurde auch bei den Tieftönern auf möglichst klare Performance geachtet. Für die Wiedergabe des Bassbereichs verfügt die LS60 über vier Tieftonmembranen, die in den Seiten des Gehäuses eingelassen wurden. Anders als erwartet handelt es sich dabei aber nicht um vier autarke Schallwandler. Stattdessen treibt jeweils einer der Uni-Core genannten Treiber zwei gegenüberliegende Tieftonmembranen an. Durch die sich überlagernden Schwingspulen konnten die Chassis deutlich kleiner konstruiert werden, was erneut den Abmessungen der Lautsprecher zu Gute kommt. Aufgrund der sich ausgleichenden Kräfte der gegenüberliegenden Tieftöner werden außerdem erneut Vibrationen minimiert.

Gleich vier Tieftöner sind in die Seiten jedes Lautsprechers eingelassen. Die Uni-Core genannten Treiber debütierten in KEFs kompakten KC62 Subwoofer.
Auf den Punkt gebracht
Während die flachen 135-Millimeter-Membranen und ihre glatten Oberflächen optisch sehr zurückhaltend gestaltet wurden, fallen die sie umgebenden Sicken auf. Statt der üblichen halbrunden Gummiringe verwendet KEF hier seine P-Flex Sicken, mit zwei ineinandergreifenden Wellenmustern. Da diese sich bei Bewegung weniger stark verziehen, sollen die Tieftöner besonders präzise arbeiten. Das ist wichtig, um KEFs letzte Technologie möglich zu machen. Durch die Single Apparent Source Technik, kurz SAS, sollen auch die Basstreiber, zusammen mit dem Koaxialchassis, als einzelne Punktschallquelle wahrgenommen werden. Dabei spielen die Positionierung der Treiber, die Form des Lautsprechergehäuses und die Frequenzübergänge eine Rolle. Ergebnis sollen ein besonders homogenes Klangbild und ein verbessertes Abstrahlverhalten sein. Design und Technik gehen bei der LS60 Wireless also Hand in Hand. Sämtliche Komponenten müssen zusammenarbeiten, um einen stylischen und dennoch klangstarken Lautsprecher zu erhalten. Im Hörraum wird sich also zeigen, ob KEFs Experimente geglückt sind.

Die Positonierung der verschiedenen Treiber soll alle Freuquenzbereiche gleichzeitig beim Hörer ankommen lassen. Anstelle einzelner Schallquellen, soll so einhomogenes Klangbild wahrgenommen werden.
Kanal nach Wahl
Wie es heute üblich ist nutzt auch die LS60 ein System mit einem Master-Lautsprecher und einem Client. Nur der Primäre, standardmäßig rechte Lautsprecher, verfügt hier über alle Eingänge. Doch KEF ist glücklicherweise einer der Hersteller die sich bewusst sind, dass viele ihre Wohnzimmereinrichtung nicht von ihren Lautsprechern abhängig machen wollen. In der App lässt sich also die Kanalzuordnung der beiden LS60 mit nur einem Klick invertieren, so dass die Primärbox stets in der Nähe verwendeter Quellgeräte stehen kann. Genau so hat ein modernes Aktivsystem zu funktionieren. Die WLAN-Einrichtung ist, wie bereits erwähnt, schnell vollzogen. Um die Kopplung der beiden Lautsprecher miteinander braucht man sich hingegen nicht kümmern. Out-of-the-box ist das Stereo-Set wireless mit einander verbunden und wenige Minuten nach dem Auspacken kann man mit den beiden schlanken Klangsäulen loslegen. Hier macht KEF zweifelsohne alles richtig.

Die Singalverarbeitung geschieht vollständig im primären Lautsprecher, der über alle Eingänge verfügt. Anschließend werden alle Signale mit einer Auflösung von 96 Kilohertz bei 24 Bit, an die zweite Box gefunkt. Wird für die Übertragung zwischen den Lautsprechern stattdessen ein Ethernetkabel genutzt, wird mit 192 Kilohertz gearbeitet.
Cineast
Zum Start dürfen sich unsere weißen LS60 bei der Filmwiedergabe beweisen. Bei „The Lego Movie“ fällt sofort die gute Arbeit des Uni-Q bei der Stimmwiedergabe auf. Die zahlreichen Stars, die den computeranimierten Mini-Figuren ihre Stimme verleihen, sind perfekt verständlich. Sofort erkennt man die englischen Originalsprecher und die Dialoge wirken natürlich und charismatisch. Bauen die Charaktere des Films verschiedene Lego-Krationen, oder zerstören diese effektvoll, erklingt auch das Klackern der Steine angenehm detailliert und realistisch. Und wenn es dann richtig zur Sache geht, legen sich die Uni-Core Tieftöner so richtig ins Zeug. Unheimlich kräftig legen die Bässe los und reichen bis weit nach unten. Problemlos kann man den LS60 Wireless hier echte Subwooferqualitäten attestieren. Auch bei „Assassin’s Creed“ machen KEFS Aktivboxen eine gute Figur. Tritte, Schläge und Schlachtgetümmel werden dynamisch und mit kernigem Punch umgesetzt. Gute Detailtreue und eine differenzierte Wiedergabe, sorgen zusätzlich für tolle Kino-Atmosphäre.

Eine kleine LED zeigt mit ihrer Farbe die ausgewählte Quelle an. In der App lässt sich das System außerdem so einrichten, dass die LS60 mit dem Einschalten einer festegelgten Quelle, automatisch aus dem Standby erwachen.
Genau abgepasst
Um zu diesen Ergebnis zu kommen, kann es aber durchaus sein, dass man ein wenig mit der Aufstellung der Lautsprecher experimentieren muss. Je nach Raum können die kräftigen Tieftöner schon mal ein bisschen zu viel drücken. Eine recht freie Aufstellung kann hier ebenso helfen, wie ein Blick in die umfangreichen Equalizer-Optionen in der App. Hier lässt sich unter anderm die Basserweiterung der LS60 Wireless justieren. Neben der Standardeinstellung lässt sich der Bass mit „Weniger“ ein wenig reduzieren, oder mit „Extra“ noch ein wenig kraftvoller wiedergeben. Auch das aktivieren des „Wandmodus“ kann helfen, störende Raummoden in den Griff zu bekommen. Ob nun bei der Klangregelung oder der alltäglichen Bedienung, für seine Connect App verdient sich KEF ein Lob. Sie findet die perfekte Balance zwischen einem optisch ansprechenden und wunderbar zu nutzenden User-Interface. Der Aufbau ist durchdacht und eingängig und alle Schaltflächen sind ordentlich dimensioniert.

Mit übersichtlichen Slidern und einfachen Ein-Aus-Schaltern lässt sich selbst die umfangreiche Klangregelung leicht bedienen.
Höhen und Tiefen
Ruckzuck ist also der Soundtrack zu „Red Dead Redemption 2“ bei Qobuz ausgewählt. Auch hier punkten die LS60 mit unheimlich tiefen, druckvollen Bass, der sich diffus im Raum verteilt. Gerade in Anbetracht der vergleichsweise schlanken Optik der Lautsprecher, ist man vom enorm körperhaften Spiel jedes Mal aufs neue überrascht. Die akustischen Gitarren wirken füllig und gut definiert. Dazu garniert der Hochtöner des Uni-Q Koaxialtreibers das Ganze mit feinen Obertönen. Zusammen mit der sehr klaren, direkten Wiedergabe führt dies zu einer schönen Natürlichkeit. Das Timbre stimmt und das Spiel versprüht Lebendigkeit und Energie. Hier und da zeigt sich aber ein kleiner Nachteil des verkleinerten Mitteltöners. Im direkten Vergleich mit den drückenden Bässen und dem präzisen, direkten Hochtöner, fehlt es im mittleren Frequenzband gelegentlich an Membranfläche und damit an Durchsetzungskraft. Dafür glänzen die LS60 durchweg mit einer ausgezeichneten Feindynamik und Definition, die jedem Song eine tolle Tiefe verleihen.

Als alternative zur App liegt dem Set eine Fernbedineung bei. Haptisch kann der Signalgeber aus Kunststoff mit den hochwertigen Aluminiumgehäusen der Lautsprecher allerdings nicht mithalten.
Mit der Kraft der drei Endstufen
Egal welche Musik man KEFs All-in-one Klanglösung vorsetzt, sie zeigt sich stets sehr gewissenhaft. Das Drei-Wege-System lässt kein Detail aus und zeichnet jede Komponente wunderbar durch. Die glasklaren Hörner und plastischen Streicher des Kammerorchester Basel erscheinen so erfreulich dreidimensional. Auch die natürlichen Klangfarben der Flöten und die Feinheiten bei den Percussions bleiben erhalten. Anschließend bereitet selbst der Wechsel zu Dance und Electro den beiden LS60 keine Probleme. Die Endstufen kontrollieren die donnernden Bässe gut, während kleinste Synthyeffekte im Hochton erhalten bleiben. Mit insgesamt 700 Watt Leistung pro Lautsprecher kann man es hier problemlos auch in größeren Räumen krachen lassen. Ein kurzes Wischen mit dem präzise agierenden Lautstärkeslider der App, schon donnert das schlanke Pärchen los. Und das mit einer Spielfreude und Lebendigkeit, bei denen zahlreiche größere Lautsprecher ganz klar das Nachsehen haben.

KEFs LS60 Wireless überraschen mit enorm kräftigen, plastischen Sound, den man den schlanken Lautsprechern kaum zutraut.
Fazit
Die KEF LS60 Wireless sind der Inbegriff moderner Audiowiedergabe. Der britische Traditionshersteller kombiniert hier elegantes Design, enorme Vielseitigkeit, ausgezeichnete Bedienung und hervorragenden Klang. Durch die Erfahrung ihrer Entwickler und hochwertige Technik dürfen sich die platzsparenden Aktivlautsprecher mit vollwertigen Referenzsystemen messen lassen. Dabei haben sie in vielen Belangen die Nase sogar deutlich vorne. KEF bietet mit den LS60 Wireless ein Musikerlebnis, das man mit Lautsprechern dieser Art noch vor kurzem für unmöglich gehalten hätte.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić
Klasse: Referenzklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
98 of 100
100 of 100
100 of 100

Technische Daten
Modell: | KEF LS60 Wireless |
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Produktkategorie: | Aktiv-Standlautsprecher |
Preis: | 6.999 Euro/ Paar |
Garantie: | 2 Jahre |
Ausführungen: | - Weiß - Blau - Grau |
Vertrieb: | GP Acoustics, Essen 0201 170390 de.kef.com |
Abmessungen (H x B x T): | - 1042 x 130 x 321 (ohne Sockel) - 1090 x 212 394 mm (mit Sockel) |
Gewicht: | 31,2 kg |
Bauart/Prinzip: | 3-Wege, aktiv, geschlossen, Master/Client |
Bestückung: | 1 x Uni-Q Koaxialchassis (19 mm Hochtonkalotte & 100 mm Mitteltonmembran) 4 x 135 mm Tieftöner |
Frequenzbereich: | 31 Hz – 24 kHz (Herstellerangabe) |
Leistung: | 2 x 100 Watt + 1 x 500 Watt (Herstellerangabe) |
Eingänge: | 1 x Ethernet 1 x HDMI eARC 1 x S/PDIF koaxial 1 x Toslink 1 x Cinch Stereo 1 x RJ45 Lautsprecherverbindung (sekundäre Box) - WLAN - Bluetooth |
Ausgänge: | 1 x Cinch Sub-Out 1 x RJ45 Lautsprecherverbindung (primäre Box) |
Unterstützte Formate: | MP3, OGG, AAC, WMA, MQA, ALAC, AIFF, FLAC, LPCM, WAV, DSD |
Unterstützte Abtastraten: | PCM bis 384 kHz/ 24 Bit DSD bis DSD128, 5,6 MHz/ 1 Bit (Verarbeitung mit 96 bzw. 192 kHz/ 24 Bit) |
Streaming: | - KEF Connect (UPnP, Qobuz, Deezer, Amazon Music, Tidal, Internetradio, Podcasts) - Tidal Connect - Spotify Connect - Chromecast - AirPlay2 - roon ready - Bluetooth |
Lieferumfang: | 1 x LS60 Wireless primäre Box 1 x LS60 Wireless sekundäre Box 2 x Stromkabel 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Satz Spikes 1 x Ethernet-Lautsprecherkabel 1 x Schnellstartanleitung |
Pro & Contra: | + elegantes Design + tolle Verarbeitungsqualität + unkomplizierte Einrichtung + gute Anschlussmöglichkeiten + ausgezeichnete Bedienbarkeit per App + umfangreiche Klangregelung + tiefer, kräftiger Bass + gute Plastizität + sehr gute Durchzeichnung + lebendig und natürlich + gute Kraftreserven - keine |
Benotung: | |
Klang (60%): | 98/100 |
Praxis (20%): | 100/100 |
Ausstattung (20%): | 100/100 |
Gesamtnote: | Highlight |
Klasse: | Referenzklasse |
Preis-/Leistung | sehr gut |
Getestet mit: | Innuos ZENmini Mk 3 Panasonic TX-GZW1002 Avinity High Speed HDMI Qobuz Netflix |