Home » Tests » Nubert nuXinema preAV – Kabelloser Kinospezialist
16. April 2023
von Philipp Schneckenburger
ChefredakteurMit Wireless-Technik und einfacher Bedienung, soll der nuXinema preAV das Heimkino modernisieren. Statt riesiger Geräte und langer Kabel, bietet Nubert mit seiner neuen AV-Vorstufe eine platzsparende Schaltzentrale für klangstarke Aktivlautsprecher. Was hier alles möglich ist und wie gut das funktioniert, zeigt unser Praxistest.

Kompakt und zurückhaltend, statt groß und aufdringlich. Der Nubert nuXinema preAV bietet den vollen Funktionsumfang eines AV-Prozessors auf minimalem Raum.
Zum echten Filmgenuss gehören zwei essenzielle Dinge: ein gutes Bild und guter Ton. Während Fernseher seit Jahren immer größer werden und stetig bessere Auflösungen und Paneltechnik bieten, hat sich auf der Seite des Tons prinzipiell wenig getan. Natürlich gibt es mit Dolby Atmos und DTS:X mittlerweile auch hier Technologien, die das Klangerlebnis immer immersiver machen. Für die Umsetzung des dreidimensionalen Sounds sind aber häufig noch immer ein klobiger Multikanal-Verstärker, meterlange Kabel und passive Lautsprecher zuständig. Gerade in modernen Wohnzimmern, wo der Smart-TV an der Wand hängt und von anderen Geräten möglichst nichts zu sehen sein soll, ist das natürlich wenig zeitgemäß. Die Lösung sind aktive Wireless-Lautspecher und ein passender Surround-Prozessor. Während die Schallwandler dabei schon länger im Programm waren, bietet Nubert mit dem neuen nuXinema preAV nun auch die passende Schaltzentrale, um in kurzer Zeit jedes Wohnzimmer mit Surroundsound zu fluten.

Ein solides Metallgehäuse mit zeitlosem Design, macht den nuXinema auch in Wohnzimmern unauffällig integrierbar.
Kompakt und stylisch
AV-Receiver gehören zu den größten Geräten der Unterhaltungselektronik. Das ist kein Wunder, denn schließlich muss hier alles an Bord sein, was auch ein Stereo-Verstärker braucht, allerdings für bis zu 11 Kanäle. Das bedeutet natürlich eine enorme Zahl an Bauteilen und viele platzraubende Anschlüsse. Wie viel kleiner ein Wireless-AV-Prozessor sein kann, sieht man beim nuXinema preAV gleich auf den ersten Blick. Gerade einmal 24 Zentimeter breit, weniger als 20 tief und lediglich sieben Zentimeter hoch ist das kleine Kästchen. In Design und Größe ähnelt er dabei Nuberts kompakten Stereo-Verstärker nuConnect ampX. Auch hier gibt es ein solides Metallgehäuse mit aufgeräumter Front. Lediglich Standby- und Zurück-Tasten, ein großer Multifunktions-Drehregler und eine helles OLED-Display teilen die Front unter sich auf. Mit einer Variante in Schwarz mit silbernen Bedienelementen, oder einem weißen Finish mit schwarzen Tasten und Reglern, lässt sich der preAV dann gut auf die jeweilige Einrichtung abstimmen.

Das kontrastreiche Display gibt im Betrieb Auskunft über Quelle und Lautstärke. Ein zusätzliches Symbol zeigt außerdem den Wireless-Betrieb an, während ein weiteres auf eine aktivierte Klangregelung hinweist.
Mit und ohne Kabel
Seinen kompakten Abmessungen zum Trotz bietet der nuXinema überraschend viele Anschlussmöglichkeiten. Auf der Eingangsseite verfügt er über drei HDMI-Inputs, ergänzt um eine vierte Buchse, die per eARC auch als Verbindung zum Fernseher genutzt wird. Dazu gibt es je einen optischen und einen koaxialen Digitaleingang, ebenso wie einen analogen Anschluss in Form zweier Cinch-Buchsen. Der zwischen den Eingängen platzierte USB-A-Port liefert dann hauptsächlich Strom für externe Dongles. Kompatible Geräte, wie beispielsweise Nuberts Funk-Adapter nuConnect trX, können den Anschluss aber auch für die Signalübertragung nutzen. Per Bluetooth lassen sich dann außerdem Smartphones und Tablets als Zuspieler einsetzen. Darüber hinaus ist die Bluetooth-Schnittstelle außerdem für die Kontrolle des nuXinema preAV verwendbar. Doch dazu später mehr. Lautsprecherklemmen bietet der AV-Prozessor dann natürlich keine. Mit Hilfe der acht Mono-Cinch-Ausgänge können aber dennoch Multikanal-Endstufen oder Aktivlautsprecher per Kabel angeschlossen werden. Am praktischsten ist aber klar die Nutzung von Nuberts X-Connect Wireless-System.

Neben der kabellosen Übertragung an Nubert Lautsprecher lassen sich per Cinch-Kabel auch alle anderen Aktivboxen mit dem preAV verwenden.
Wireless-Surround
Mit Hilfe der Funkverbindung lassen sich kompatible Aktivlautsprecher ohne Kabel mit Signalen versorgen. Dies funktioniert beispielsweise mit den nuPro XS-Modellen, oder ganz modern auch mit den nuPro XI-Deckeneinbaulautsprechern. Diese würden sich klarerweise als Höhenkanäle in einem Dolby Atmos Setup anbieten. Genau dafür ist der nuXinema preAV nämlich ausgelegt. So können per X-Connect Surround bis zu 8 Lautsprecher kabellos angesteuert werden. Mit einer Kombination aus Wireless-Lautsprechern und verkabelten Schallwandlern, lässt sich sogar ein Setup bis hin zu 7.1.4 erstellen. Neben Dolby Atmos verarbeitet das System außerdem herkömmliche Dolby Formate, ebenso wie DTS HD, DTS:X und natürlich PCM-Signale. Nutzt man nicht die volle Anzahl an Lautsprechern, oder besitzt mehr Boxen als das Quellmaterial vorsieht, mixt der nuXinema das Signal entsprechend hoch oder runter. Ergänzend lässt sich der Sound mit Hilfe verschiedener Klangmodi auf die Film-, Musik-, oder Stereowiedergabe einstellen. Einen Nachtmodus und einen Dialogboost gibt es ebenfalls.

Der Prozessor des nuXinema rechnet eingehende Signale stets so um, dass sie für die verwendete Anzahl an Lautsprechern optimiert werden. Dabei stellen selbst die 3D-Tonformate von Dolby und DTS kein Problem dar.
Leicht bedient
Für die Nutzung der zahlreichen Funktionen und Modi bietet Nubert dann eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Mit Hilfe der Return-Taste an der Front lässt sich so das Menü des nuXinema aufrufen. Die Auswahl der verschiedenen Punkte erfolgt dann mit Hilfe des Drehreglers, wobei mit Drücken bestätigt wird. Mit gut ablesbarem Display und einfach gehaltenem Menübaum funktioniert das auch gut und ist recht eingängig. Während der Wiedergabe können, dank CEC, bestimmte Funktionen auch mit der Fernbedienung des angeschlossenen TVs getätigt werden. Allem voran ist dies wohl für die Lautstärke von Vorteil. Doch auch dem nuXinema preAV selbst liegt natürlich eine Fernbedienung bei. Neben Lautstärke und Quelle lassen sich hier auch die Klangmodi, die Klangregelung und drei speicherbare Presets bedienen. Hält man die HDMI-Taste gedrückt, gelangt man dann in das On Screen Menü, das auf dem Fernseher dargestellt wird. In diesem Fall dienen die anderen Quellentasten dann der Richtungswahl.

Die Quellentasten der Fernbedienung werden bei Nutznug des On Screen Menüs zur Navigation verwendet. Drei frei belegbare Tasten können für eigene Klang-Presets genutzt werden.
Per Touchscreen zum Erfolg
Die letze Möglichkeit, die Nubert zur Kontrolle seines AV-Vorverstärkers bietet, ist dann die bekannte App des Herstellers. Erhältlich für iOS und Android erkennt diese per Bluetooth Geräte wie den nuXinema und die verwendeten Aktivlautsprecher und bietet Zugriff auf die jeweiligen Funktionen der Geräte. Das gilt sowohl für die Steuerung während der Wiedergabe, als auch die Einstellung aller Klang- und Geräteoptionen. Genau wie das On Screen Menü ist aber auch die App nicht vollständig auf Deutsch nutzbar. Während das bei den Lautsprechern keine großen Probleme bereitet, macht der Funktionsumfang beim preAV die Sache hier etwas komplexer. Wirklich überfordert sollten aber auch Nutzer ohne besondere Fremdsprachenkenntnisse hier nicht sein. Begriffe wie „channel config“ und „crossover“ sind schnell erfasst, die Struktur ist übersichtlich und wirklich etwas falsch machen kann man hier eh nicht. Letztlich können Smartphone und App dann außerdem noch eine weitere Funktion erfüllen.

Nuberts kostenlose App bietet eine sehr bequeme Möglichkeit, AV-Prozessor und Aktivlautsprecher der Marke zu kontrollieren. Selbst eine Basseinmessung ist möglich.
Gut gemessen
Während große AV-Receiver meist eine automatische Einmessfunktion für das gesamte System bieten, ist dies beim nuXinema preAV so nicht der Fall. Mit Hilfe der App lassen sich AV-Prozessor und Lautsprecher der Wahl aber zumindest Teilweise auf den Raum ausrichten. Dafür bietet die App eine Einmessfunkton, die den Bassbereich des Surroundsets optimiert. Während iOS-User dafür die internen Mikrofone ihrer Mobilgeräte nutzen können, benötigen Andorid-Nutzer das Nubert XRC Interface aus dem Zubehörsortiment des Herstellers. Startet man den Messvorgang, erklingt über eine Minute ein Testsignal, das von der App erfasst wird. Anschließend wird eine zum Raum passende Korrekturkurve für den Bereich zwischen 20 und 160 Hertz errechnet. Einmal an den AV-Prozessor übertragen, können Raummoden im Tiefton effektiv verhindert werden. Einstellungen wie Kanalpegel, Laufzeiten und Grenzfrequenzen werden beim nuXinema preAV hingegen manuell eingestellt. Allen voran geht es aber daran, die gewählten Lautsprecher mit dem Wireless-Prozessor zu koppeln.
Erkennungswert
Im Kanalbelegungs-Menü werden den einzelnen Positionen im Setup den jeweiligen Aktivlautsprecher zugeordnet. Dafür wird die gewünschte Position am preAV ausgewählt und der Prozess gestartet. Anschließend geht man am passenden Lautsprecher in das Setup-Menü und wählt den Punkt „WLS slave“ aus. Wenige Sekunden später steht die Verbindung. Ganz ohne Herumlaufen im Raum lässt sich der komplette Vorgang auch in der App vollziehen. Dabei bietet es sich aber an, die Namen der Lautsprecher so anzupassen, dass sie klar identifizierbar sind. Dafür reicht es, bei der Geräteauswahl die Standard-Bezeichnung länger zu drücken, bis sich das entsprechende Kontextmenü öffnet. Am Gerät und per App ist der gesamte Einrichtungsprozess prinzipiell sehr einfach gehalten. Allerdings führte die Kopplung mancher Lautsprecher gelegentlich dazu, dass ein anderer wieder aus der Liste verschwand. Ein zweiter Versuch mit zuvor angepasstem Namen führte schließlich aber zum Erfolg. In etwa fünf Minuten war so ein spielfertiges 5.1-Set erstellt.

Im Konfigurationsmenü der App lassen sich die vorhandenen Lautsprecher dem jeweiligen Kanal zuordnen. Bei der Pegelanpassung hilft eine Positionsanzeige der Übersichtlichkeit.
Genau genommen
Weiter geht es im On Screen Menü auf dem Fernseher. Zunächst wird das Menü „Distance Setup“ ausgewählt und ein Zollstock bereit gehalten. Dann geht es an das Ausmessen der Abstände, die die einzelnen Lautsprecher zum Hörplatz haben. Einstellbar in Schritten von zehn Zentimetern, wird darüber die Laufzeitkorrektur des Systems bestimmt. So kommt der Sound aus allen Kanälen stets zum richtigen Zeitpunkt an. Ebenfalls wichtig ist die Einstellung der Grenzfrequenzen für Lautsprecher und Subwoofer, die unter „Crossover Setup“ angepasst werden können. Für unseren Test habe ich den nuXinema preAV mit zwei nuPro XS-6000 RC als Fronts und drei XS-3000 RC als Center und Rears gekoppelt. Um den Bass kümmert sich dann das Subwoofer-Flaggschiff nuSub XW-1200. Dieser steigt bei 100 Hertz ein, während die anderen Lautsprecher bei 90 Hertz auslaufen. Alle Einstellungen lassen sich per Fernbedienung schnell und unkompliziert erledigen. Alternativ kann aber auch die App genutzt werden.

Alle wichtigen Einstellungen lassen sich mit dem gut durschaubaren On Screen Menü machen. Neben Klangoptionen lässt sich hier beispielsweise auch die Displayhelligkeit einstellen.
Nach Gefühl
Auch der letzte wichtige Faktor lässt sich wahlweise per Touchscreen oder am TV anpassen: die Kanalpegel. Unter „Output Adjustment“ können diese für jeden Lautsprecher um bis zu zehn Dezibel erhöht oder abgesenkt werden. Gerade bei unterschiedlichen Abständen der Schallquellen zum Hörplatz, lässt sich so ein homogenes Klangbild erstellen. Leider fehlt dem nuXinema preAV aber ein praktisches Tool für genau diesen Vorgang: ein Testtongenerator. So bleibt nur, die Pegel bei Bedarf nach Gefühl, oder bei laufendem Film einzustellen. Oder man spielt passende Signale über einen Blu-ray-Player zu. Abgesehen davon macht Nuberts AV-Prozessor einem die Einstellung angenehm leicht. Ein durchschaubares Bedienschema und übersichtliche Menüs auf allen Bildschirmen helfen hier klar. Mit Aufstellung, Kopplung, Anpassung und Basseinmessung vergeht aber, wie bei jedem Surroundset, dennoch ein wenig Zeit. Eine halbe bis Dreiviertelstunde sollte man sich schon nehmen, um mit ein wenig Probehören die optimalen Einstellungen zu finden.

Per Drehregler, Return-Taste und übersichtlichem Display ist auch die Bedineung am Gerät gut gestaltet.
Nubert nuXinema preAV – kabelloses Filmvergnügen
Bevor es mit echten Blockbustern losgeht mache ich noch einen kurzen Abstecher zu YouTube. Dazu schalte ich den preAV noch in den Stereo-Modus, was Prozessor und Lautsprecher mit klarem, satten Sound belohnen. Bei verschiedenen Videos stehen die gut verständlichen Stimmen so schön im Vordergrund, während sich hinten die begleitende Musikuntermalung recht groß aufbaut. Dann geht es aber weiter zu Netflix, wo Filme mit echten Surround-Tonspuren warten. Dafür wird dann der Movie Modus aktiviert, der den Klang für die Filmwiedergabe optimiert. Bei „Star Trek: Beyond“ führt das zu wunderbar kraftvollem, plastischem Tiefton bei den zahlreichen Actionszenen. Wuchtige Explosionen von Raumschiffen, oder Faustschläge und Tritte, die Aktivlautsprecher werfen alles gut getimt, dynamisch und satt in den Raum. Auch bei feinen Effekten lässt der nuXinema preAV kein Detail aus, so dass die verbundenen Lautsprecher diese gut auflösen können.

Während Smart-TVs ihre Signale per eARC übertragen können, dienen drei weitere HDMI-Buchsen dem Anschluss von Receivern, Blu-ray-Playern oder Spielekonsolen.
Mittendrin
Anschließend darf sich das Wireless-Setup bei „The Revenant“ beweisen. Wichtig beim Verzicht auf Kabel ist eine verzögerungsfreie Übertragung der Signale, damit Bild und Ton nicht zeitversetzt wiedergegeben werden. Kein Problem für den nuXinema und seine Mitstreiter. Effekte treffen hier gut auf den Punkt und alle Dialoge sind absolut lippensynchron. Deren Verständlichkeit könnte zwar vielleicht noch einen Ticken besser sein, doch die starken Akzente und das leise Gemurmel der Originaltonspur machen es dem Prozessor hier auch besonders schwer. Wirklich glänzen kann Nuberts kompakte Soundmaschine dann aber in Sachen Räumlichkeit. Bei den teils beklemmend engen, teils weit offenen Landschaften des Films generiert das Set eine exzellente Bühne. Weit entfernte Tierlaute, rauschender Wind, raschelnde Blätter und knisternde Lagerfeuer werden weitläufig im Raum verteilt und lassen sich wunderbar orten. Auch bei Bewegung lässt sich Objekten im Raum hervorragend folgen. In Sachen Immersion verwischt der preAV so die Grenzen von Heim- und Wohnzimmerkinos.

Surroundsets bis hin zu 7.1.4 sind kein Problem für Nuberts kompakten Prozessor. Selbst in Wohnzimmerkinos kann man so in den vollen Genuss von Dolby Atmos oder DTS:X kommen.
Fazit
Nuberts kompakter Wireless-Prozessor bietet alles, was ein gutes Wohnzimmerkino braucht und lässt weg, was überflüssig ist. Der nuXinema preAV ist eine praktische Schaltzentrale für moderne Aktiv-Setups, mit der man platzsparend und unkompliziert tollen Surroundsound genießen kann. Statt den zahlreichen, unnötigen Funktionen vieler AV-Receiver gibt es hier übersichtliche und gut bedienbare Menüs, die trotzdem volle Kontrolle über alle Parameter des eigenen Filmtempels bieten. Egal ob Stereo-Paar, oder volles Dolby Atmos System, der nuXinema bietet eine schnelle Einrichtung und bei Bedarf auch eine unkomplizierte Erweiterung des Setups. Ganz ohne Kabel kommt man dann in den Genuss wunderbar räumlichen, dynamischen und gut aufgelösten Sounds, der Filme zu einem echten Erlebnis machen kann.
Test & Text: Philipp Schneckenburger
Fotos: Branislav Ćakić
Klasse: Oberklasse
Preis-/Leistung: sehr gut
89 of 90
89 of 90
88 of 90

Technische Daten
Modell: | Nubert nuXinema preAV |
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Produktkategorie: | AV-Vorverstärker |
Preis: | 835 Euro |
Garantie: | 2 Jahre |
Ausführungen: | - Schwarz - Weiß |
Vertrieb: | Nubert, Schwäbisch Gmünd 07171 8712 -0 www.nubert.de |
Abmessungen (H x B x T): | 67 x 234 x 197 mm |
Gewicht: | 2,4 kg |
Kanäle: | bis 7.1.4 |
Eingänge: | 3 x HDMI 1 x Toslink optisch 1 x S/PDIF koaxial 1 x Cinch Stereo 1 x USB-A - Bluetooth (aptX) |
Ausgänge: | 8 x Cinch Mono 1 x HDMI eARC - Nubert X-Connect Surround Wireless |
Decoder: | - Dolby Atmos - DTS:X - PCM |
Maximale Abtastrate: | 192 kHz, 24 Bit |
Maximale Auflösung: | 4K/ 60 fps/ 3D/ HDR |
Lieferumfang: | 1 x nuXinema preAV 1 x Fernbedienung (inkl. Batterien) 1 x Stromkabel 2 x Schraubantenne 1 x Toslink-Kabel 1 x Anleitung |
Pro & Contra: | + kompaktes Design + solide Verarbeitung + Setups bis 7.1.4 möglich + leichte Einrichtung + gute Bedienbarkeit + viele Einstellungsmöglichkeiten + praktische App + latenzfreie Übertragung + exzellente Räumlichkeit + feine Auflösung - kein integrierter Testtongenerator |
Benotung: | |
Klang (60%): | 89/90 |
Praxis (20%): | 89/90 |
Ausstattung (20%): | 88/90 |
Gesamtnote: | 89/90 |
Klasse: | Oberklasse |
Preis-/Leistung | sehr gut |
Getestet mit: | Nubert nuPro XS-6000 RC Nubert nuPro XS-3000 RC Metz blue 65MUC8001Z Oppo UDP-203 Avinity High Speed HDMI |