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WERBUNG | Smartphones, Tablets, vernetzte Produkte im Heimkino und in der Küche: Inzwischen sind viele unserer Alltags- und Lifestyle-Geräte durchgehend mit dem Internet verbunden. Das bietet viele tolle Funktionen, sorgt aber auch für ein gewisses Maß an Unsicherheit, denn im Netz lauern auch Gefahren. Wie ist man im Netz möglichst sicher mit Smartphone, Smart-TV und mehr unterwegs? Und wie lassen sich Technik-Lifestyle und Privatsphäre verbinden? Wir geben einige wichtige Tipps.

Bewegt man sich online im WWW, sollte die Sicherheit immer oberste Priorität haben (Foto: pexels.com/pixabay).

Wann ist Sicherheit im Netz besonders wichtig?

Im Netz müssen immer zwei Dinge geschützt werden: Die eigenen Daten und das eigene Vermögen. Besonders wichtig ist die Sicherheit deshalb daher immer dann, wenn man im Internet mit echtem Geld bezahlen möchte. Das gilt zum Beispiel für den Einkauf im World Wide Web: Großen Anbietern wie Amazon kann man in der Regel vertrauen. Bei kleineren Shops im Netz sollte man aber auf Seriösität, sichere Zahlungsmethoden und gute Bewertungen achten.
Ähnlich sieht es auch aus, wenn man beim Spielen im Internet Geld ausgibt. Online Casinos zum Beispiel werden gerade unter internetaffinen Menschen immer populärer und bieten oft die Möglichkeit an, mit Echtgeld zu spielen. Man sollte deshalb bei der Auswahl der Anbieter auch hier darauf achten, dass Spielhallen und Echtgeld-Spielautomaten sicher sind. Eine Variante wäre beispielsweise der Casino Betrugstest. Achten Sie ausserdem darauf, dass die besuchte Webseite vertrauenswürdige Zahlmethoden wie zum Beispiel PayPal anbietet. Dann kann man beruhigt mit echtem Geld spielen.

Sensibel mit Bildern umgehen

Auch wenn man auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter seine Gedanken und Bilder teilt, ist Vorsicht geboten. Die Anbieter erwirtschaften ihre Gewinne hauptsächlich über das Sammeln und Auswerten entsprechender Nutzerdaten. Diese Daten werden dann beispielsweise für personalisierte Werbung genutzt, die Sie gezielt ansprechen soll. Man sollte daher keine Bilder oder Daten von sich teilen, die man auch sonst nicht öffentlich preisgeben würde. Beachten Sie deshapb auch immer die Rechte, die Sie Facebook, Twitter, Instagram und Co. an Ihren Bildern einräumen. Diese lassen sich in den Nutzungsbedingungen nachlesen. Zudem sollte auch hier auf die Qualität der Plattformen geachtet werden, denn absolut sicher vor Hackern sind auch Social Media Webseiten nicht.

Besondere Vorsicht ist auch beim Bilderupload geboten (Foto: pexels.com/cottonbro).

Was kann man tun?

Egal, ob beim Surfen im Internet oder beim Abruf von Sendungen über Smart-TVs wie denen von Medion – neben der Auswahl guter Anbieter gibt es noch einige weitere Tipps, wie man im Internet geschützt ist.
Erstens: Auf ein sicheres Betriebssystem achten. Wer noch mit Windows 7 surft, kann davon ausgehen, dass dieses sicherheitstechnisch nicht mehr auf dem neuesten Stand ist. Auch bei Smartphones gibt es Unterschiede: So wird schon seit einer ganzen Weile bejauptet, dass Apples iOS Software deutlich weniger neugierig als Android ist, wenn es um Nutzerdaten geht.
Zweitens: Auf sichere Passwörter achten. Wie Untersuchungen immer wieder zeigen, sind die meisten Internet- und Smartphone-User unvorsichtig, wenn es um starke Passwörter geht. Passwörter wie „12345“, „Passwort“ oder das eigene Geburtsdatum sind für Hacker viel zu leicht zu durchschauen. Und im Ernstfall sind dann die eigenen Daten weg oder der Social Media Account gehackt.

Sichere Suchmaschine

Und zuletzt kann man auch bei der Wahl der Suchmaschine im Netz einiges richtig oder falsch machen: Google zum Beispiel ist datenschutztechnisch nicht gerade eine Offenbarung, wie Analysen immer wieder zeigen. Es gibt aber auch Alternativen, die extra so konzipiert wurden, dass die Daten der Nutzer maximal geschützt bleiben und auch die Suchergebnisse und der Suchverlauf nicht auf Servern gespeichert werden. Bereits bei der Wahl der Search Engine kann man also die eigene Privatsphäre besser schützen!

Fazit

Lifestyle und Sicherheit im Netz passen zusammen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Generell gilt: Egal, ob man einfach nur surft, sich ein neues Produkt kauft. Oder ob man im Internet Geld ausgibt oder auf Social Media zum Beispiel als Influencer unterwegs ist – zu jeder Zeit ist es möglich, mit einigen einfachen Grundregeln die eigene Privatsphäre und Datensicherheit im Netz deutlich zu verbessern. Das sorgt nicht nur für ein besseres Gefühl, sondern auch im Ernstfall dafür, dass man vor Angriffen sicher ist. Und letztlich gibt es ja nichts Schlimmeres für den modernen Internet-Lifestyle, als wenn die eigenen Daten kompromittiert werden.

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