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Der Goldring GR3 ist ein stilvoller, hervorragend verarbeiteter Plattenspieler mit durchdachter Ausstattung und exzellenter Klangqualität. Er bietet höchsten Bedienkomfort und ist dank vormontiertem Tonarm, integriertem MM-Phono-Vorverstärker und dem hochwertigen Goldring E3-Tonabnehmer sofort einsatzbereit. Ideale Voraussetzungen für Musikliebhaber, die einen unkomplizierten, zugleich aber auch hochwertigen Einstieg in die Welt der Schallplatte suchen.

British understatement pur: Der Goldring GR3 ist zeitlos-elegant gestaltet.

Die Marke Goldring hat eine beeindruckende Geschichte: Gegründet im Jahr 1906 in Berlin, zog das Unternehmen alsbald nach England und entwickelte sich zu einem der weltweit angesehensten Hersteller hochwertiger Tonabnehmer. Die Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und innovativer Technologie hat Goldring seit dieser Zeit zum Synonym für exzellenten Klang gemacht. Das Jahr 2024 markiert dann einen weiteren Meilenstein: In Kooperation mit einem führenden britischen HiFi-Hersteller entstand der Goldring GR3. Ein Plattenspieler, der moderne Ausstattung mit zeitlosem Design verbindet. Er bietet höchsten Bedienkomfort und ist eignet sich ideal für Musikliebhaber, die einen unkomplizierten aber hochwertigen Einstieg in die Welt der Schallplatte suchen. Dank vormontiertem Tonarm, integriertem MM-Phono-Vorverstärker und dem wirklich guten Goldring E3-Tonabnehmer ist der GR3 sofort einsatzbereit. Nach unserer Vorstellung im Video, hatten wir den GR3 nun auch im Hörraum.

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Materialqualität und Ausstattung auf höchstem Niveau

Ein bemerkenswertes Merkmal des GR3 ist seine hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität. Der britische Vinylplayer ist vollständig in schlichtem Schwarz gehalten. Das gilt für das Gehäuse wie für den Plattenteller und auch den Tonarm samt Basis. Ein Design, das Selbstbewusstsein, zugleich aber auch eine elegante Zurückhaltung ausstrahlt. Besonders stolz sind die Engländer dabei auf ihren speziell entwickelten Phenolharz-Plattenteller. Dieser wurde so konzipiert, dass er dank seines optimierten Schwungradeffekts eine außergewöhnlich konstante Drehgeschwindigkeit verspricht. Diese Konstanz trägt erheblich zur Präzision der Klangwiedergabe bei, sodass selbst feinste musikalische Details klar und authentisch erklingen. Der vormontierte Goldring Tonabnehmer E3 verspricht zudem eine realistische Raumabbildung und ein besonders musikalisches Klangbild. Selbst das Tonarmgewicht ist bereits vormontiert, sodass die Einrichtung schnell vonstatten geht. Eigenschaften, die den GR3 zu einer idealen Wahl für Vinyl-Enthusiasten machen, die sowohl Wert auf klangliche Perfektion als auch auf eine unkomplizierte Handhabung legen.

Sauber gearbeitet, stilvoll gestaltet: Das elegante Design und Verarbeitungsqualität des GR3 können sich sehen lassen.

Durchdachtes Design und hochwertige Zubehörkomponenten

Ergänzt wird das Design durch die elegante Staubschutzhaube. In eckiger, flacher Form gehalten, fügt sie sich perfekt in das Gesamtkonzept ein. Wer die Haube während des Betriebes nicht sehen will, demontiert sie ganz einfach und ohne, dass dafür Werkzeuge nötig wären. Einfach nach oben abziehen und zur Seite stellen, schon steht der Dreher „oben ohne“ da. Und auch bei den Zubehörkomponenten setzt Goldring auf Qualität: Der GR3 wird mit hochwertigen Verbindungskabeln aus dem Hause QED ausgeliefert. Je nach Setup kann der Käufer beim Fachhändler seines Vertrauens zwischen einem 1,5 Meter langen Phono-Phono-Kabel oder einem drei Meter langen Phono-auf-3,5-Millimeter-Kabel wählen. Angeschlossen werden die besagten Kabel dann an den rückseitig platzierten Buchsen. Sie sind leicht vertieft platziert, was den GR3 auch rückseitig aufgeräumt und edel erscheinen lässt. Die drei gummierten und zusätzlich dämpfenden Füße runden das Ausstattungspaket ab und tragen zusätzlich zur Reduzierung von Vibrationen bei.

Der Tonarm ist mit einer fest installierten Headshell ausgestattet.

Aufgeräumte Optik

Apropos „vertieft platziert“: Wer den GR3 erstmalig bedienen möchte, wird vermutlich zunächst einmal den Einschalter und auch die Knöpfe suchen, über die sich die Drehgeschwindigkeit wählen lässt. Ersterer findet sich links unter der Basis. Man greift also einfach an die Unterseite des Brettes und drückt den einzigen dort befindlichen Button. Ist der Kippschalter umgelegt, läuft der Plattenteller auch schon an. In welcher Geschwindigkeit das geschieht, wird allerdings nicht über einen Knopf oder Umschalter befehligt. Wie bei manch Mitbewerbsmodell wird der Teller-Speed stattdessen auch hier über die Platzierung des Riemens am Motorpulley bestimmt. Sitzt der Riemen auf der größeren Antriebsscheibe (unten), dreht sich der Teller in 45 rpm. Sitzt er auf der kleineren Scheibe (oben), bewegt er sich in 33,3 rpm. Letzteres entspricht dann der für die meisten LPs erforderlichen Geschwindigkeit. Und die hält der GR3 im Übrigen extrem präzise, wie ein Test über die „Turntable-Speed“-App bestätigt.

Die Wiedergabegeschwindigkeit richtet sich danach, wie der Riemen auf dem Motorpulley aufgespannt ist.

Zeit für die Feinjustage nehmen

Prinzipiell gestaltet sich aber schon der Aufbau als kinderleicht. Der GR3 wird nämlich vollständig vormontiert im Karton angeliefert. Wozu ich allerdings immer raten würde, wären die Kontrolle und Korrektur des Tonarmgewichtes. Goldring empfiehlt ein Auflagegewicht von zwei Gramm. Den exakten Wert bestimmt man mit Hilfe einer einfachen, digitalen Tonarmwaage. Die ist für unter 20 Euro zu haben und gehört ohnehin in jede Vinyl-Kollektion. Die Waage legt man auf den Plattenteller. Anschließend entfernt man den Nadelschutz, führt den Tonarm in Richtung Waage und legt ihn vorsichtig mit dem Tonabnehmer auf den Messplatz. Um den korrekten Wert einzustellen, dreht man das Gewicht nun wahlweise so weit nach rechts oder links, bis die angestrebten zwei Gramm auf der Waage angezeigt werden. Ist das Erledigt, stellt man den Bias-Schalter (Antiskating), der sitzt direkt unter dem Tonarm auf der Bias noch auf „2“ und die Feinjustage ist erledigt.

Tonarm und Tonarmbasis sind ebenfalls in tiefschwarzer Ausführung gehalten. Führt man den Arm nach links, wird die Sicht auf die Bias-Einstellung frei.

Aufgepasst

Ein sehr wichtiger Punkt: Der GR3 ist mit einem integrierten Phono-Preamp ausgestattet, der sich nicht deaktivieren lässt. Deshalb ist es wichtig, dass man den Goldring nicht an einen Phono-Eingang am Verstärker anschließt, hinter dem selbst ein Phono-Vorverstärker sitzt. Idealerweise nutzt man einen der vorhandenen Line-Eingänge.
Die erste Hörsession starte ich anschließend mit einem Klassiker: „Abbey Road“ von The Beatles. Ein über 31 Millionen Mal verkauftes Album, das zweifellos zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte gehört. Der enorme Erfolg begründet sich im Wesentlichen in zwei Punkten: Die perfekt arrangierten und zeitlosen Songs und die Klangqualität der Vinyl-Edition. Letztgenannte lässt jedes Detail der teilweisen komplexen Darbietung hervorragend zur Geltung kommen. Besonders herauszuheben sind hier die Stücke „I Want You (She’s So Heavy)“, “Here Comes The Sun“ und „She Came In Through The Bathroom Window“, die meiner Meinung nach exemplarisch für die klangliche und künstlerische Vielfalt des Albums stehen.

Ein- oder ausgeschaltet wird der GR3 über einen unter dem Brett befindlichen und leicht erreichbaren Knopf.

Gefühlvolle Dramatik

„I Want You“ fasziniert mich sofort mit seiner düsteren, hypnotischen Atmosphäre, die der GR3 perfekt in den Hörraum zu transportieren weiß. John Lennons sich wiederholende Gitarrenriffs werden perfekt durch Paul McCartney am Bass und Ringo Starrs präzises Schlagzeug unterlegt. Positiv hervorzuheben ist die von Billy Preston gespielte Hammond-Orgel, die dem Song zusätzliche Tiefe verleiht und ihn gleich noch einen Tick geheimnisvoller erscheinen lässt. Wer das Stück kennt, weiß genau was ich meine und was ich hier gerade erlebe. Und wer es schonmal über ein besseres HiFi-System gehört hat, kennt auch die Atmosphäre, die mich jetzt umgibt. Die Musik verteilt sich über die gesamte Front – weit über die Standorte der beiden Lautsprecher hinweg. Ich bin zwar noch nicht ganz bei „Gänsehaut“, aber kurz davor. Dafür ist auch John Lennon verantwortlich, dessen eindringlicher Gesang die Intensität dieses Stücks weiter steigert, bevor das plötzliche Ende für zusätzliche Dramaturgie sorgt.

Entspannung schaffen

Im Kontrast dazu steht das fröhliche „Here Comes The Sun“, das sofort für gute Laune sorgt. George Harrison schrieb den Track im Frühjahr 1969 als Ode an die Hoffnung. Eine Hoffnung auf bessere Zeiten. Nachdem Harrison die Band einige Wochen zuvor für ein paar Tage verlassen hatte, sich anschließend einer Operation unterzog und auch noch wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet worden war, war ein Tapetenwechsel dringend nötig. Einige Tage Urlaub bei einem Freund sollten helfen den Kopf freibekommen. Dieser Freund hieß Eric Clapton und in dessen Garten komponierte Harrison „Here Comes The Sun“. Die gewollt positive Stimmung wird vom GR3 von der ersten Sekunde an durch die zart reproduzierte Akustikgitarre verbreitet, die mich gleich zum Mitwippen animiert. Dabei flutet die Musik schnell den Raum. Harrisons sanfte Stimme harmoniert wunderbar mit den mehrstimmigen Background-Gesängen von Lennon und McCartney, während das einfühlsame Synthesizer-Spiel, dem Song fast schon Schwerelosigkeit verleiht.

Das Anschlussfeld sitzt leicht vertieft unter dem Brett. So lassen sich die Stecker der erforderlichen Kabel effektiv verstecken.

Detailliert und dynamisch

Das ist schon richtig gut, wird aber durch die von meinem Testgast ideal dargestellte, dynamische Instrumentierung auf ein höheres Level gehoben. Ich kann nicht genau sagen, wie oft ich mir diesen Song nun über den Goldring GR3 angehört habe. Sicher mehr als zehn Mal und immer wieder überkommt mich dieses warme, natürliche Gefühl, das „Here Come The Sun“ zu meinem Album-Favoriten macht. Zum Thema „bester Song des Albums“ gibt es unterschiedliche Meinungen. Die meisten Besitzer werden mir aber sicher zustimmen, dass alle auf „Abbey Road“ platzierten Lieder riesiges Potenzial haben. Das gilt in besonderem Maße auch für „She Came In Through The Bathroom Window“, das ebenfalls einige Besonderheiten zu bieten hat: Beispiele wären die verspielten Gitarrenriffs und das stilistisch verzerrte Piano, die den Track nochmals Aussergewöhnlicher wirken lassen. Unterstrichen wird dieser Eindruck von der treibenden Basslinie, die der GR3 perfekt zu reproduzieren weiß.

Die Haube gehört selbstverständlich zum Lieferumfang des GR3. Wahlweise lässt sich diese aber mit nur einem Handgriff entfernen.

Bass und Atmosphäre

In diesem Zusammenhang noch ein weiterer wichtiger Punkt: Wie schon in anderen Tests, habe ich auch diesmal ein wenig mit dem Auflagegewicht gespielt. Statt der empfohlenen 2,0 Gramm habe ich einen Wert von 1,6 Gramm ausprobiert. Der Unterschied ist tatsächlich nicht in jeder Passage hörbar, zeigt sich dafür aber recht deutlich im Bassbereich. Mit der Reduktion des Gewichtes, reduzieren sich allerdings auch Dynamik und Druck im Tieftonabteil. Auch im Oberbass geht es vergleichsweise lascher zur Sache. Nichts Dramatisches, der Sound ist noch immer druckvoll und agil. Hat man aber zuvor gehört, was möglich ist, fehlt es einem dann doch an Punch und Griffigkeit. Also justiere ich das Gewicht schnell wieder so, dass der „Anpressdruck“ bei 2,0 Gramm liegt. Gute Entscheidung, denn jetzt stellt der Goldring dem Stück wieder eine stabiles Fundament. Zugleich erzeugt die stimmungsvolle Background-Unterstützung eine dichte Atmosphäre, die jeden Winkel der erzeugten Klangbühne auszuleuchten scheint.

Im Test haben wir den Goldring GR3 u.a. mit den Dali Lautsprechern Epikore 7 und einem Cayin Röhrenverstärker gepaart.

Das letzte Quäntchen

Weiter geht es dann mit einem weiteren Meilenstein der Musik-Geschichte: Vor einigen Tagen eingetroffen, dreht nun die 50th Anniversary Vinyl-Edition von „The Dark Side Of The Moon“ auf dem Goldring-Player. Meiner Meinung nach ein wahres Meisterwerk, das in jede Sammlung klassischer Rockmusik gehört. Und noch etwas: Ich habe vor einiger Zeit den Stream gehört und war nicht sonderlich begeistert. Die Vinyl-Version zeigt aber ein völlig anders Bild. Offensichtlich mit höchster Sorgfalt remastert, gehört diese Ausgabe ganz eindeutig zum klanglich Besten, was ich in den letzten Monaten hören durfte. Über den Goldring GR3 wiedergegeben, wird dann offensichtlich auch das letzte Quäntchen Gefühl aus der Aufnahme gekitzelt. Der Hörraum wird zur musikalischen Wohlfühl-Oase, während der Song eine imposante Klangtiefe entfaltet, die mir gleich unter die Haut geht. Dabei beginnt es zunächst mit einer dem typischen Pumpen im introinierenden „Speak To Me“, ehe es quasi nahtlos in „Breathe“ übergeht.

Der Goldring GR3 wird serienmäßig mit einem vormontierten E3 aus eigenem Hause ausgeliefert,

Entschleunigter Vorwärtsdrang

Und hier wird David Gilmours erste Textzeile „Breathe breathe in the air“ sorgfältig auf den bekannten Orgelteppich gestellt, der eine angenehme Wärme verbreitet. Unterstrichen wird dieser Eindruck von der sanft gespielten Slide-Gitarre, der die Milde des Songs nochmals unterstreicht. Das Ganze funktioniert so gut, dass ich mich inmitten der meditativen Atmosphäre von der Musik getragen fühle. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass mich das Stück entschleunigt, von Langeweile fehlt dabei allerdings jede Spur. Im Gegenteil, der Bass pulsiert sanft, bietet aber einen merklichen Vorwärtsdrang, so dass man einfach dabei bleibt. Meiner Ansicht nach ist das ein Verdienst des genialen Zusammenspiels zwischen Tonabnehmer und Phono-Preamp. Welcher von beiden mehr dazu beiträgt lässt sich leider nicht ermitteln, da sich der Vorverstärker ja nicht abschalten lässt. Letztlich ist es aber auch egal. Wichtig ist, dass es sehr gut klingt und diese Vorgabe wird hier auf jeden Fall voll erfüllt.

Räumliche Präzision

Mit „On The Run“ geht es dann in das letzte Teststück. Ein Track, der auf der 50th. Anniversary Version des Albums eine neue Dimension erreicht. Die futuristischen Synthesizer-Sequenzen wirken schlichtweg druckvoller als zuvor. Auch jetzt spannen sie sich über die gesamte Front der Klangbühne aus, wirken aber deutlich drahtiger als ich das von der Ursprungsversion kenne. Und das gefällt mir richtig gut! Der klar definierte räumliche Effekt wird zudem durch eine präzise Dynamik ergänzt, die die sich nach und nach aufbauende Spannung fast schon fühlbar werden lässt. Stimmen gibt es in diesem Song keine, auch keine heraushörbaren klassischen Instrumente – und doch gelingt es Pink Floyd hier eine Atmosphäre aufzubauen, die einen auf eine sehr schöne, fast schon hypnotische Reise durch Raum und Zeit führt. Und exakt das wird vom Goldring GR3 in ungeahnter Intensität reproduziert! Und nochmal zur Erinnerung: Wir sprechen hier von einem Plattenspieler der Unter-1000-Euro-Klasse.

Der umfangreiche Test hat Spaß gemacht. U.a. auch mit der Wiedergabe betagterer Hip-Hop-Sounds.

Fazit

Der Goldring GR3 überzeugt auf ganzer Linie und offeriert ein rundum gelungenes Vinyl-Erlebnis. Besonders muss die einfache Inbetriebnahme herausgestellt werden, die auch Neulingen den schnellen und korrekten Einstieg in die Vinyl-Welt ermöglicht. Klanglich spielt der GR3 schlichtweg über seiner Preisklasse – auch dank des vormontierten Goldring E3 Tonabnehmers. Der integrierte Phono-Vorverstärker sorgt für maximale Flexibilität und macht den tiefschwarzen Vinylplayer an quasi jeder Anlage einsetzbar. Theoretisch könnte man ihn sogar ganz simpel an klassischen Aktiv-Lautsprechern betreiben. In Summe ist der Goldring GR3 eine erstklassige Wahl für anspruchsvolle Vinyl-Einsteiger, die Wert auf hohe Klangqualität, einfache Handhabung und ein ansprechendes Design legen.

Test & Text: Roman Maier
Fotos: Marius Bulla

Gesamtnote: 85/85
Klasse: Einstiegsklasse
Preis-/Leistung: sehr gut

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Technische Daten

Modell:Goldring
GR3
Produktkategorie:Plattenspieler
Preis:899 Euro
Garantie:2 Jahre
Ausführungen:- Schwarz
Vertrieb:IDC Klaassen, Lünen
Tel.: 0231 / 22178822
www.idc-klaassen.com
Abmessungen (H x B x T):120 x 450 x 360 mm
Gewicht:5,5 kg
Antrieb:Riemenantrieb
Tonabnehmer:Goldring E3
Geschwindigkeiten:- 33 ⅓ Upm
- 45 Upm
Ausgang:1 x Cinch
Lieferumfang:- R3
- Netzteil
- Alu-Tonarm
- Headshell
- Tonabnehmer
- Phono-Kabel
- Staubschutzhaube
- Anleitung
Pro & Contra:+ hohe Impulstreue, anspringende Dynamik
+ ruhig-souveräne Wiedergabe
+ elegantes Design
+ sehr gute Verarbeitung
+ integrierter Phono-Preamp
+ vormontierter E3-Tonabnehmer
+ Phono-Kabel
+ Phenolharz-Teller
+ absorbierende Füße

- keine
Benotung:
Klang (60%):85/85
Praxis (20%):84/85
Ausstattung (20%):84/85
Gesamtnote:85/85
Klasse:Einstiegsklasse
Preis-/Leistung:sehr gut
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